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Artikel-Schlagworte: „Ratgeber“







bewerbungsmappen Nicht, dass die Bewerbung für viele ohnehin schon ein Buch mit sieben Siegeln ist, erschwerend kommt hinzu, dass immer wieder neue „Bewerbungs-Trends“ wie Pilze aus dem Boden schießen. Meistens irritieren sie die Bewerber und oft geht der Schuss, mal was anderes bei der Bewerbung zu probieren, um sich von der Masse abzuheben, nach hinten los.

Das könnte zum Beispiel bei der ominösen „Dritten Seite“ der Fall sein. Die beiden Bewerbungstrainer Jürgen Hesse und Christian Schrader raten in ihren Ratgebern dazu, neben dem Anschreiben und dem Lebenslauf eine dritte Seite der Bewerbung beizufügen. Auf dieser Seite empfehlen die beiden Bewerbungstrainer, in wenigen Zeilen zusammenzufassen „was sie noch über mich wissen sollten“. Dabei sollen persönliche Qualifikationen, die im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Stelle stehen, kurz erläutert werden. So würde man dem Personaler bestimmt auffallen und garantiert aus der Masse hervorstechen. Denn die „dritte Seite“ gehört längst nicht zum Standard.

Die Frage, ob man hierbei negativ oder positiv heraussticht, sei mal dahingestellt. Feststeht, dass solche Trends immer mit Vorsicht zu genießen sind. Ich persönlich würde immer auf die klassische Variante setzen und hoffen, dass ich mit entsprechender Qualifikation und einem positiven persönlichen Eindruck punkten kann. Schließlich geht es bei der Bewerbung um viel und wer möchte da schon irgendein Risiko eingehen? Außerdem glaube ich, dass solche Ratschläge eher den Buchautoren helfen, als den meisten Bewerbern. Wer sich dennoch schon einmal an die „Dritten Seite“ oder andere Bewerbungstrends herangewagt hat, der kann uns gerne davon berichten. Wer lieber auf der sicheren Seite ist, für den haben wir hier genau das Richtige.







luftsprung Endlich merkt man es: Der Frühling ist da und auch wenn man es sich nicht eingestehen will, die Laune ist auf einem relativ konstant guten Grundpegel. Damit lässt sich einiges anfangen. Und wie zu Silvester kann man auch im Frühjahr mal wieder einige gute Vorsätze auf den Weg bringen.
Ein aufgeräumter Schreibtisch ist da ein guter Anfang: Ausmisten und Wegwerfen ist das vollkommene Glück und nachgewiesener Weise beflügelt das den Arbeitsfluss und das Denken. Wer also noch das ein oder andere Projekt vor der Brust hat, der sollte zunächst für einen aufgeräumten Schreibtisch sorgen. Die einfache Rechnung lautet: Sauberer Schreibtisch=klarer Kopf.

Ein weiterer Vorteil am Frühjahr ist die Tatsache, dass es weniger Raum für faule Ausreden gibt. Das Wetter ist nie so schlecht, dass man keinen Sport treiben könnte und auch früh morgens ist es so hell draußen, dass man sich nicht nochmal im Bett umdrehen will. An dieser Stelle präsentiert sich jedoch der größte Feind im Frühling: Die Frühjahrsmüdigkeit. Gerade im Büro oder in der Uni kann die permanente Trägheit und Antriebslosigkeit zur Last werden. Aber auch sie lässt sich mit ein paar Tricks gut in den Griff bekommen.

Licht und Sauerstoff bewirken hier wahre Wunder. Wer im Büro oder Seminarraum die Möglichkeit hat, der sollte auf eine ausreichende Licht- und Sauerstoffzufuhr achten, damit man bei ohnehin einschläfernden Vorträgen bei der Sache bleibt. Ansonsten eignen sich kurze Spaziergänge in den Pausen, um für einen klaren Kopf zu sorgen. Zusätzlich empfiehlt es sich genügend Obst und Gemüse zu essen und wenigstens in der Mittagspause auf schwere Gerichte aus der Kantine zu verzichten (ich sag nur: „postmensales Müdikeitssyndrom“). Denn hier gibt uns nicht nur der oft hohe Fettgehalt, sondern auch die vielen Zusatzstoffe des Mensa-Essens den Rest.
Wie auch immer man gegen die Frühjahrsmüdigkeit angehen will: Das gute Wetter und unsere guten Ratschläge lassen jedenfalls keine Ausreden mehr zu.







bernstein_titelbild … so lautet der Buchtitel von Albert J. Bernstein. Wer dieses Buch liest, wird nicht nur das Denken und Handeln seiner Kollegen besser verstehen können, sondern auch, bei aufmerksamer Lektüre, einige Erkenntnisse über sich selbst erhalten. Wie verhalte ich mich aus Sicht meiner Kollegen? Mache ich alles richtig und alle anderen alles falsch? Bin ich der einzige Normale hier oder verhalte ich mich selbst noch wie ein Neandertaler in der Pubertät?

Eine wichtige Frage ist, mit wem man es am Arbeitsplatz zu tun hat. Albert J. Bernstein entlarvt dabei die Taktik von Spinnern, Lügnern und Schwarzen Witwen und zeigt, wie man mit Ihnen am Besten umgeht. Man lernt, wie man nicht nur den Autopiloten anderer erkennt, sondern auch den eigenen ausschaltet. Das Buch veranschaulicht, wie das eigene Verhalten oft entscheidenden Einfluss auf das Handeln der anderen hat. Gemäß des Sprichwortes: Wie es in den Wald schallt, so schallt es heraus.

Allerdings sollten die Ratschläge nicht zu verbissen oder zu ernst gesehen werden. Der alltägliche Wahnsinn im Büro ist schon hart genug, als dass man nun auch noch zu schwerer Lesekost greifen sollte. Mit Charme, Witz und dem entscheidenden Funken Wahrheit gibt Albert J. Bernstein 101 Tipps, um den Überlebenskampf am Arbeitsplatz zu meistern. Schließlich bedeutet es, seine Kollegen zu verstehen, weniger von ihnen in den Wahnsinn getrieben zu werden!

Aus meiner Sicht ein gelungener Ratgeber um den Bürowahnsinn ein wenig besser zu verstehen und lockerer damit umzugehen!

Viel Spaß bei der Lektüre!







hilfe Man muss zwar nicht gerade ein Kind auf die Welt bringen, wie der Brite Marc Stephens. Aber für kleinere Alltagsfragen eignen sich Google und Ratgebervideos auf YouTube allemal. Egal, ob man sich eine extravagante Hochsteck-Frisur machen möchte, einen Reifen wechseln oder eine Zecke entfernen will: Mit der Suchanfrage „How to“ lassen sich sämtliche Ratgebervideos zu allen möglichen Fragen des Alltags auf YouTube finden. Aber nicht nur auf YouTube, sondern auch auf anderen Seiten finden sich nützliche Tipps zu den kleinen oder großen Problemen des Alltags.

Ich muss gestehen, dass ich mir auch schon den einen oder anderen Tipp per Video geholt habe z.B. wie man einen bewaffneten Angreifer überwältigt oder man sich im Wasser gegen einen Haiangriff wehrt. Man weiß ja schließlich nie. Vielleicht gibt es auch bald OP-Anleitungen, sodass man sich im Falle eines Blinddarm-Bruchs schnell und effektiv mit ein paar Küchenuntensilien selber helfen kann, falls man keine Lust hat ins Krankenhaus zu fahren. Jedenfalls sollte man in der nächsten Notsituation einen kühlen Kopf bewahren und, wenn es der körperliche Zustand noch erlaubt, nach einer Lösung im Internet suchen.

































Bewerbungsgespräch
Im Fachlichen, ist sich der Bewerber ...













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