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Artikel-Schlagworte: „Semesterferien“







silhouette-saeufer-iconHeute gibt es mal wieder etwas aus der Reihe "Der Alkohol und die Studenten".

Dass man während der Semesterferien mal ein bisschen über die Strenge schlägt, kommt ja durchaus mal vor. Aber nur ganz selten landet man dann nur mit einem Unterhemd bekleidet im Umkleideraum des örtlichen Krankenhauses. Genau das ist jetzt einem Göttinger Student passiert, der nach einem ordentlichen Saufgelage dort seinen Rausch ausgeschlafen hat.

Mit dieser äußerst spärlichen Bekleidung und dazu noch schlafend, fand die Putzfrau einen 25-jährigen Studenten morgens vor. Von dieser aus seinen Träumen gerissen, zog der Student sein Hemd aus, wickelte es sich um die Hüfte und ergriff zunächst die Flucht. Reumütig kehrte er aber ziemlich schnell wieder an Ort und Stelle zurück und entschuldigte sich für seinen Auftritt. Der Polizei teilte er später dann mit, dass er am vorherigen Abend an einer Whiskeyprobe teilgenommen habe. Wie er in den Umkleideraum des Krankenhauses gekommen war und warum er seine Kleidung ordentlich gefaltet vor einem Haus in der Nachbarschaft abgelegt hatte, konnte er allerdings nicht erklären.

Zum Schluss gibt es passend dazu noch die Weisheit des Tages von mir: "Das Eis macht Flüsse im Winter begehbar und Whiskey im Sommer trinkbar."







Marienkaeferplage Urlaubszeit: Sommer, Sonne, Strand und Meer. Aber irgendwas kleines trübt die ausgelassene Zeit des Jahres. Die Marienkäfer sind los. Wo man die gepunkteten roten Insekten früher gesucht hat, findet man sie heute zu Hunderten. Es ist eine regelrechte Marienkäferplage ausgebrochen. Aus ist es mit der Beliebtheit der kleinen Glückbringersymbole, denn für diesen Urlaub machen sie alles andere, als die Menschen glücklich. Besonders an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern sehen die Badefreunde rot.

Überall krabbeln und fliegen die Marienkäfer durch die Gegend und belästigen die Touristen und Einheimischen. Und als wäre das noch nicht genug, beißen die nervigen Insekten auch noch zu und das gelbe Sekret, das sie ausscheiden, riecht unangenehm auf der Haut. Die unzähligen Marienkäfer konnten sich so gut vermehren und nähren, da das warme Wetter ihnen ein reichhaltiges Nahrungsangebot geliefert hat. Gesundheitlich gesehen, sind die roten Käfer völlig ungefährlich. Sie sind einfach nur lästig und stören den entspannten Urlaubsfrieden. Seht euch also vor, vor dem Angriff der Killerkäfer.








stau Es ist mal wieder soweit: Die großen Ferien haben angefangen und die bringen für diejenigen, die zu Hause bleiben, allerhand unangenehme Nebeneffekte mit sich. Da wären zum einen die kilometerlangen Staus, denen man eigentlich gar nicht entkommen kann und so werden nicht nur Urlauber, sondern auch Unbeteiligte und Ahnungslose mit hineingezogen. Genauso wie bei den plötzlich gestiegenen Benzinpreisen, die natürlich völlig unabhängig vom Ferienbeginn wieder in die Höhe geschossen sind.

Wenn man selber nicht in den Urlaub fährt, ist es wirklich nicht schön. Natürlich spricht da auch ein bisschen der Neid aus mir. Mal ganz abgesehen davon, dass ich schon lange keine großen Ferien mehr hatte. Aber langsam nerven mich die gut gelaunten Urlauber, die einen mit ihren geschmierten Broten für die Fahrt und ihren Gummibällen und Luftmatratzen im Kofferraum einen im Stau freundlich angrinsen. Die haben gut lachen, schließlich liegen sie spätestens am nächsten Tag am Strand oder wandern gut gelaunt durch die Berge, während der Rest von uns am nächsten Tag höchstens auf dem eigenen Balkon liegen kann. Naja, ein schweres Los haben wir Nicht-Urlauber da gezogen. Aber es freut mich, wenn ich weiß, dass auch die großen Ferien irgendwann vorbei sind und ich mich dann über die Semesterferien freuen kann. Ich sag nur: 2 Monate.







Studentin auf Wiese mit Büchern Es geht wieder los. Viel zu kurz waren die Semesterferien und viel zu schnell ist Ostern vorbei. Das lange Ausschlafen hat jetzt ein Ende und alles geht wieder von vorne los. Krieg in den Hörsälen, Kampf um die Sitzplätze und tausend Fragen zu Scheinen, Klausuren, Terminen und Referaten.

Trotz des ganzen Stresses ist das Sommersemester doch irgendwie das Schönere von beiden. Wenn man zwischen den Vorlesungen draußen auf der Wiese entspannen kann oder sich danach zum Grillen verabredet. Man muss nun nicht mehr im Dunkeln zur Uni gehen und im Dunkeln wieder nach Hause kommen. Man kommt im Hellen und geht im Hellen. Außerdem hat man plötzlich Lust was zu unternehmen und die guten Vorsätze des neuen Jahres werden nun endlich in Angriff genommen: Joggen gehen, Wohnung ausmisten und mehr Lernen. Das geht nämlich auf dem Balkon in der Sonne gleich doppelt so gut.

So ein Sommersemester geht eigentlich immer viel zu schnell rum. Im September sind die Sonnentage meist gezählt und ehe man sich versieht ist wieder Weihnachten. Fast zumindest. Also, auch wenn die erste Woche anstrengend ist: Genießt das Sommersemester, grillt, bis ihr schwarz werdet und belagert die Wiesen auf eurem Campus! Denn der Sommer ist immer viel zu kurz.







Sind Semesterferien wirklich Ferien„Und, sollen wir heut Abend Fußball gucken und hinterher noch n’ Bierchen in der Kneipe trinken?“ – wie oft hab ich diese Frage in der letzen Zeit schon gehört. „Ne, lass mal. Muss noch was für die Uni machen…“ Und dann kommt der Satz, den ich nicht mehr hören kann: „Aber du hast doch SEMESTERFERIEN!“

Nun, es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen Semesterferien und Ferien. Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass 2-3 Monate –und das sogar zweimal im Jahr- reichen, um auch mal ein wenig abzuschalten und Freizeit zu haben. Aber bei mir sieht das meist ganz anders aus, es beschränkt sich auch in der vorlesungsfreien Zeit alles auf lernen, lernen und lernen.

Erstmal stehen in den sogenannten „Semesterferien“ ne ganze Reihe Klausuren an, später dann n’ paar Hausarbeiten und den Rest der Zeit muss man mit Praktika verbringen. Dazu kommt dann bei vielen Studierenden noch der Studentenjob, der einem auch wirklich den letzen Rest der freien Zeit raubt. Wenn ihr mich fragt, dann ist das mehr als ungerecht, vor allem weil es eine ganze Reihe von Studierenden gibt, die ihre Klausuren in den letzten Wochen der Vorlesungszeit schreiben. Diese Spezies kennt das Wort ‚Hausarbeit’ meist nur vom Hörensagen und hält ‚Praktika’ vermutlich noch für nen Baumarkt – kurz gesagt also die Studierenden, die in den Semesterferien wirklich auch Ferien haben.

Wenn es nach mir ginge, dann würde ich alles einheitlicher gestalten, denn wenn ich schon keine Ferien habe, dann soll es den anderen wenigstens genau so schlecht gehen wie mir!

































Fragwürdige Erkenntnisse
Zugegeben, wir alle machen uns ab und zu mal zum ...













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