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Artikel-Schlagworte: „Sommer“







luftsprung Weil es gerade so schön passt und die Temperaturen von Woche zu Woche ein bisschen höher klettern, mal etwas aus der Rubrik Meteorologie: Wer nämlich plant sich in naher Zukunft zu bewerben, der sollte nicht lange damit warten. Denn mit den steigenden Temperaturen und den vielen Sonnenstunden, steigt nach Ansicht einer Forschergruppe der University of Tornonto auch die Chance auf einen positiven Verlauf eines Bewerbungsgesprächs.

Über einen Zeitraum von sechs Jahren untersuchten die Forscher die Auswirkungen des Wetters auf das Abschneiden von Medizinstudenten während eines Aufnahmegesprächs. Die Auswertung der Ergebnisse des Auswahlinterviews wurden verglichen und man kann es schon fast ahnen: Die Studenten, die an sonnigen Tagen interviewt wurden, schnitten besser ab als diejenigen, die an regnerischen Tagen befragt wurden.

Mit ihrer These, dass die Stimmung nicht nur Konsumentscheidungen beim Menschen beeinträchtigt, sondern auch die Ergebnisse bei Auswahlgesprächen, lagen sie also vollkommen richtig. Die Frage, die sich jedoch stellt ist, ob bei dem Bewerbungsgespräch das Zulassungskommitée positiv gestimmt war und die Ergebnisse daher besser ausfielen, oder ob die Bewerber tatsächlich besser abschnitten, weil sie selber gut gelaunt waren.

Wie auch immer: auf den Faktor Wetter sollte man sich beim Bewerbungsgespräch nicht ausschließlich verlassen. Die Laune bestimmt nämlich nur zu einem ganz marginalen Anteil die Bewertung bei Vorstellungsgesprächen. Als Schönwetter-Bewerber sollte man sich lieber nicht versuchen und stattdessen sich gut vorbereiten – das ist auf jeden Fall die sicherere Variante.







sonneEndlich ist er wieder da, der Sommer. Dafür mit Hitzerekorden und gefühlten 40 Grad. Doch was des einen Freud, ist bekanntermaßen des anderen Leid. Nicht jeder kann sich den ganzen langen Tag in der Sonne baden oder zum See fahren. Viele verbringen ihre Zeit bei diesen Rekordtemperaturen im Büro. In der Schule hätte es bei diesem Wetter sicherlich "Hitzefrei" gegeben. Gibt es auch eine Temperaturgrenze im Beruf?

Zwar haben Arbeitnehmer keinen Anspruch auf ein kühles Büro, allerdings muss der Chef bei 30 Grad im Raum handeln, zum Beispiel mit einem frühen Feierabend für alle. "Beschäftigte haben keinen direkten Rechtsanspruch auf klimatisierte Räume oder Hitzefrei", erklärt Kersten Bux, Experte der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Dies bedeute jedoch nicht, dass Arbeitnehmer in einer "Sauna" arbeiten sollen. Schließlich besagen die Vorschriften des Arbeitsschutzrechts, dass der Arbeitgeber „eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur“ zu gewährleisten hat.

Dabei darf die Lufttemperatur 26 Grad nicht überschreiten. Hat sie allerdings schon 30 Grad erreicht, ist der Chef dazu verpflichtet, zu handeln und lindernde Maßnahmen zu ergreifen. Beispielsweise könnte man dann im Unternehmen die Kleidungsregeln „lockern“, die Arbeitszeit nach vorn in die frühen Morgenstunden verlegen oder einen frühen Feierabend anordnen. Allerhöchste Schmerzgrenze ist eine Raumtemperatur von 35 Grad. Falls der Vorgesetzte bis dato immer noch nichts unternommen hat, darf man die Arbeit mit Recht verweigern.







kopf-vor-ventilator Die Zeiten von Hitzefrei sind bei den meisten von uns schon seit der Schulzeit vorbei. Schade eigentlich. Denn gerade im Moment, wo die Temperaturen langsam wieder auf die 30-Grad Marke zugehen, steht die Hitze nicht nur in den Hörsälen, sondern auch in den Büros.
Der Hitze fallen nicht nur die T-Shirts zum Opfer, sondern vor allem auch die Konzentration und die Leistungsfähigkeit.

Aber mit einigen Tricks kann man Abhilfe schaffen. Dabei ist die Kleidung der erste Schritt, um am Tag nicht ins Schwitzen zu geraten. Wichtig ist vor allem, dass über den Tag verteilt genügend Flüssigkeit in Form von Wasser aufgenommen wird. Dabei ist von eiskaltem Wasser abzuraten, auch wenn es vielleicht zu kühlen scheint, ist Raumtemperatur oder nur leicht gekühltes Wasser am effektivsten. Ganz wie bei einem Wüstenvolk eignet sich auch warmer Tee bei der Flüssigkeitsaufnahme, da er nicht mehr vom Körper erwärmt werden muss und somit Energie spart.

Auch beim Essen sollte man in der Kantine oder Mensa nicht zum Hackbraten mit Klößen, sondern lieber zu etwas Leichtem greifen. Sonst besteht die Gefahr, dass man, zurück im Seminar, vom postmensalen Müdigkeitssyndrom heimgesucht wird, da der Kreislauf durch die Hitze und das schwere Essen doppelt belastet wird. Und eine ausgedehnte Siesta nach der Mittagspause sehen die meisten Dozenten und Arbeitgeber nicht besonders gerne.

Wer schon sehr früh morgens ins Büro kommt, der sollte alle Fenster öffnen und die kühle Morgenluft in den Raum lassen. Sowieso ist es am besten, wenn man alles, soweit es zeitlich möglich ist, morgens erledigt. Wer dennoch leicht ins Schwitzen gerät, der sollte sich ein feuchtes Tuch mitnehmen und ein Deospray immer griffbereit. Die Kollegen werden es ihnen danken.







fahrrad Jetzt wo das Wetter wieder besser ist, beginnt die Zeit des Fahrrads und nicht nur die hart-gesotten Allwetter-Radler, sondern auch die Schönwetter-Radler fahren immer häufiger mit dem Fahrrad zur Uni oder zur Arbeit. Denn relativ kurze Strecken lassen sich gerade bei dichtem Berufsverkehr oder schlechter Bus und Bahn Verbindung besonders schnell mit dem Fahrrad bewältigen.

Aber nicht nur der Zeitfaktor, sondern auch die finanzielle Ersparnis bewegt immer mehr Leute ihren täglichen Arbeitsweg mit dem Fahrrad zu fahren. Bei den galaktischen Spritpreisen derzeit ist das Fahrrad also keine schlechte Idee. Aber was tun, wenn man als untrainierter Radler dann mit zerzausten Haaren und verschwitztem Hemd im Büro ankommt?

Um das Fahrrad als alternatives Beförderungsmittel zum Büro attraktiver zu machen, setzen viele Firmen auf das „Bike + Business“-Projekt. Bei diesem Projekt, sollen Firmen ihre Mitarbeiter ermutigen auf das Auto zu verzichten und lieber mit dem Fahrrad zu kommen. Das Projekt umfasst zahlreiche Inhalte, die das Fahrradfahren attraktiver gestalten soll. So werden neben Duschmöglichkeiten und monatlichen Treffen auch Ansprechpartner sowie firmeninterne Informationsseiten für Fahrradfahrer angeboten. Das Projekt, das bereits seit 2002 im Rhein-Main-Gebiet läuft, findet dort immer mehr Zuspruch.

Aber auch ohne fördernde Projekte bietet das Fahrrad eine gute und gesunde Alternative. Gegen die zerzauste Haarpracht lässt sich schließlich was machen und ein Hemd zum Wechseln stellt auch keine große Herausforderung dar. Ausreden gibt es also keine mehr. Und wie kommt ihr zur Arbeit oder zur Uni?







mann-vor-kleiderschrankNicht immer ist weniger auch mehr. Dies gilt insbesondere bei der morgendlichen Outfitwahl für das Büro. Ausschlaggebend ist in erster Linie die Branche des Unternehmens und auch die Position. Wer z.B. als leitender Angestellte in einer Bank arbeitet, wird um Anzug und Krawatte nicht herum kommen, an warmen Tagen vorzugsweise aus leichten Stoffen. Für Frauen sind Kostüm oder Hosenanzug üblich. Viele Unternehmen gestatten ihren Arbeitnehmern aber bei diesen Temperaturen Jackett oder Blazer weg zu lassen oder kurzärmelige Oberteile zu tragen. Angestellte, die im ständigen, direkten Kundenkontakt stehen, unterliegen jedoch häufig einer bestimmten Kleidervorschrift, die Seriosität ausstrahlen sollte und daher einzuhalten ist.

Absolutes No-Go im Büro sind laut Knigge ein zu tiefes Dekolleté und durchscheinende Kleidung, zuviel und auffälliger Schmuck, sowie kurze Hosen oder Röcke. Auch bei der Wahl der Schuhe liegt man mit einem geschlossenen Paar meist richtig. Ausgelatschte Sandalen und Tennissocken oder Flipflops sollte man sich lieber für die Freizeit oder zu Hause aufheben. Schließlich ist man bei der Arbeit und nicht auf einer Kaffeefahrt.

Ein Aspekt, der unabhängig von den jahreszeitlichen Temperaturen zu berücksichtigen ist, ist der gepflegte Gesamteindruck. Wer schon verschwitzt, zerzaust oder voll gekleckert zum Arbeitsplatz kommt, muss sich nicht wundern, wenn Kollegen und auch der Chef die Nase rümpfen. Schließlich sollte man immer an das Marketing in eigener Sache denken.

Umfangreiche Tipps zum Thema "Kleidung im Beruf" finden sich auch unter diesem Link!







junge_fussball_flagge Bald ist es wieder soweit: Deutschland ist im WM-Fieber. Und das bedeutet nicht nur Fahnenmeer, Grillorgien, Bier und Hupkonzerte, sondern vor allem die fußballverrückten Studenten stehen wieder vor einem Dilemma das da lautet: Seminar oder Länderspiel?

Bei dieser Frage können die einen nur verständnislos mit dem Kopf schütteln, der studentische Fußballfan hingegen bekommt schwitzige Hände und gerät in einen dramatischen Gewissenskonflikt: Die Sonne scheint, auf dem Grill brutzeln die Würstchen, das Bier steht kalt und bis zum Anpfiff ist es nicht mehr lang. Der Stundenplan sieht allerdings Seminare bis zum späten Abend vor.

Viele Möglichkeiten gibt es nicht, um diesem Dilemma zu entkommen. Schwänzen oder bleiben. Wer während des Spiels doch in der Uni bleibt und trotzdem nicht auf ein bisschen Fußballfieber verzichten möchte, der sollte jemanden beauftragen, der ihn während des Seminars über den aktuellen Spielstand via SMS informiert. Dabei sollten sowohl Handy als auch Jubelschreie lautlos gehalten werden. Dass diese Methode eher ein schwacher Trost ist, ist klar. Wie auch schon 2006 kann man also nur auf das Verständnis des Dozenten hoffen, der bei wichtigen Spielen mal ein Auge zudrückt.







Mann in BadeslipWenn ihr in den Alton Towers Waterpark in Alton/Staffordshire in England gehen wollt, zieht euch lieber Badehosen an, die euren Allerwertesten auch wirklich bedecken, sonst könnte es nämlich sein, dass ihr gar nicht erst rein kommt oder samt Badehose verbannt werdet.

Das ist kein Scherz. Der britische Wasserpark hat tatsächlich zu enge Badehosen bei Männern verboten und will sogar gegen allzu behaarte Besucher vorgehen. Laut den Verantwortlichen des Parks "sei der Anblick von Männern in knapper Bademode geschmacklos und unangenehm für Familien mit Kindern".

So, so, die Badehöschen, im englischen auch "Speedos" genannt, kommen also eher schlecht an bei der Grafschaft Staffordshire. Liebe Männer, die es gerne enger unten rum mögen, ihr müsst leider auf die schlabbrige Variante umsteigen, wenn ihr in den Alton Tower Waterpark wollt. Ebenso hat der Park seinen Besuchern mit üppiger Körperbehaarung den Kampf angesagt. Es wird darüber nachgedacht, ob Waxing-Salons (eine Art Kosmetiksalons) im Park angeboten werden sollen.

Ganz anders sieht es da in Wiener Schwimmbädern aus. Nach dem Motto "In der Kürze liegt die Würze", sind Badeslips sogar erwünscht, denn man macht sich Sorgen um die Hygiene und die Kosten, die lange Bermudashorts verursachen. Circa 2,5 Liter Wasser befördert jeder Badende mit solch einer Shorts aus dem Becken, wenn er sich wieder an seinen Liegeplatz begibt. Außerdem sammelt sich in den Schlabbershorts Dreck von den Wiesen, der dann beim Sprung ins Becken das Wasser verschmutzt. Ein offizielles Verbot, wie in Alton ist jedoch noch nicht ausgesprochen worden.
Und das ist auch gut so. Wo kommen wir denn da hin, wenn man schon aufgrund seines Modebewusstseins einstecken muss.

































Versteh ich nicht!
Jetzt ist es amtlich: Nicht das Fernsehen macht ...













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