Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „Studenten“







silhouette-saeufer-iconHeute gibt es mal wieder etwas aus der Reihe "Der Alkohol und die Studenten".

Dass man während der Semesterferien mal ein bisschen über die Strenge schlägt, kommt ja durchaus mal vor. Aber nur ganz selten landet man dann nur mit einem Unterhemd bekleidet im Umkleideraum des örtlichen Krankenhauses. Genau das ist jetzt einem Göttinger Student passiert, der nach einem ordentlichen Saufgelage dort seinen Rausch ausgeschlafen hat.

Mit dieser äußerst spärlichen Bekleidung und dazu noch schlafend, fand die Putzfrau einen 25-jährigen Studenten morgens vor. Von dieser aus seinen Träumen gerissen, zog der Student sein Hemd aus, wickelte es sich um die Hüfte und ergriff zunächst die Flucht. Reumütig kehrte er aber ziemlich schnell wieder an Ort und Stelle zurück und entschuldigte sich für seinen Auftritt. Der Polizei teilte er später dann mit, dass er am vorherigen Abend an einer Whiskeyprobe teilgenommen habe. Wie er in den Umkleideraum des Krankenhauses gekommen war und warum er seine Kleidung ordentlich gefaltet vor einem Haus in der Nachbarschaft abgelegt hatte, konnte er allerdings nicht erklären.

Zum Schluss gibt es passend dazu noch die Weisheit des Tages von mir: "Das Eis macht Flüsse im Winter begehbar und Whiskey im Sommer trinkbar."







student_hoersaalKaum ein Studienanfänger kommt gerne erst mitten im Semester an einer Universität an - ohne Freunde, Wohnung und einen blassen Schimmer, wie man sich zurechtfinden soll. In diesem Semester muss das aber ca. 18.000 Studenten so ergangen sein, denn so viele Studienplätze blieben dank Einschreibechaos bis spät im Semester unbesetzt. Nicht auszurechnen, wie diese Zahl wohl ohne die Studienplatzbörse ausgesehen hätte.

Im Jahr 2004 wurde den deutschen Hochschulen mit der Möglichkeit der Direktbewerbungen mehr Eigenverantwortung bei der Auswahl ihrer Studenten eingeräumt. Die griffen aber größtenteils genau wie die ZVS auf einen Numerus Clausus zurück.

Schlimm genug, dass angehende Studenten wegen lästigen NCs in beliebten Studiengängen zahlreiche Bewerbungen abschicken müssen, um überhaupt irgendwo angenommen zu werden. Wenn die dann aber trotzdem dank Nachrückverfahren teilweise wochenlang auf gutes Wetter warten müssen, ist das schlichtweg unfair. Niemand kann den Studenten (mit Einser-Abitur) aber vorwerfen, dass sie ihre endgültige Studienplatzwahl lange abwägen und durch Doppeleinschreibungen eigentlich freie Studienplätze lange besetzen. Ganz nach dem Motto: "Wenn ich schon bezahle, darf ich auch selbst entscheiden, wo ich studiere." Andere bleiben dann eben lange auf der Strecke.

Das kann bis zu acht Nachrückverfahren nach sich ziehen - irgendwas im System muss also fürchterlich schlecht funktionieren. Sicherlich würde auch eine zentrale Vergabe für jeden Studiengang jämmerlich scheitern, deshalb versprechen Bund und Länder ab Herbst 2011 ein computergesteuertes Verfahren, das Abhilfe schaffen soll.

Es ist fragwürdig, ob ein sagenumwobenes Computerverfahren dem Chaos ein Ende bereiten kann. Aber es scheint wohl dank des begrenzten Einfallsreichtums der Hochschulen vorerst die einzige Lösung zu sein.







50 pro SemesterSo sollte der Titel einer neuen Pro7 Sendung lauten, in der fünf Studenten mit dem Ziel gegeinander antreten sollten, so schnell wie möglich 50 Frauen oder Männer ins Bett zu bekommen. Wo ich noch darüber nachgedacht habe, welches kranke Hirn sich so einen Schwachsinn überhaupt ausdenkt, sind Kirche und Politik gegen dieses Format längst Sturm gelaufen und Pro7 hat es nun zunächst einmal ausgesetzt.

Es sollte eine fünfteilige Reihe werden, in der Münchener Studenten darum wetten, wer es schafft, in einem Semester 50 Frauen oder Männer rumzukriegen. Das ganze sollte im Nachmittagsprogramm gezeigt werden und hätte meiner Meinung nach auch perfekt zum sogenannten "Unterschichten-Fernsehen" gepasst, auf welches sich nicht nur Pro7 vor allem für diese Tageszeit spezialisiert haben.

Zwar hatte Pro7 bereits erklärt, dass es sich bei den Studenten und ihren potentiellen "Bettpartnern" um Laienschauspieler und somit nicht um Reality-TV handelt, den Start der Serie mussten Sie aber dennoch verschieben. Augeschoben ist ja aber bekanntlich nicht aufgehoben und früher oder später wird das Privatfernsehen wohl dann einen neuen Tiefpunkt erreicht haben.







Wirtschaftswissenschaftler haben keine Ahnung von WirtschaftswissenschaftenGeahnt habe ich es ja schon immer, aber wie das Handelsblatt heute berichtet, hat ein Frankfurter Forscherteam es jetzt durch eine Studie belegt: Vielen angehenden Wirtschaftswissenschaftlern fehlt es schon an elementaren Kenntnissen über aktuelle wirtschaftliche Vorgänge.
Insgesamt wurden rund 2.100 Studenten - die meisten befanden sich im ersten oder zweiten Fachsemester - an sieben Hochschulen befragt, darunter unter anderem die Uni Mannheim, Frankfurt, München und auch Köln. Alles Unis deren Wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten durchaus angesehen sind.

Alan Greenspan? Martin Blessing? Da können knapp zwei Drittel der Studenten nur fragend mit den Achseln zucken. Martin Winterkorn halten die meisten wahrscheinlich für einen Schnaps und wer bitte soll Timothy Geithner sein (zugegeben, mit dem hätte ich jetzt gerade auch nichts anfangen können)?

Auch das deutsche Finanzsystem kennen die Studenten kaum. Das sich die deutsche Bankenlandschaft in die drei Säulen gliedert, Privatbanken, öffentlich-rechtliche Institute und Genossenschaftsbanken, war für viele ungefähr so neu, wie wohl gleichfalls auch uninteressant. Immerhin jeder dritte Studierende kann einzelne Banken den unterschiedlichen Segmenten zuordnen.
Ganz groß auftrumpfen konnten die befragten dann aber beim Thema Finanzkrise. Fast 80 Prozent konnten das Platzen der Spekulationsblase auf dem US-Immobilienmarkt als eine Ursache für die Probleme ausmachen. Dass dazu auch Probleme bei der Verbriefung von Immobilienkrediten gehören, war zwar nur 29 Prozent, da muss man aber nun wirklich mal ein Auge zudrücken denke ich. Die fünf Prozent aber, die zu hohe Zinsen für einen Auslöser der Krise halten, sollten vielleicht noch mal über eine gescheite Ausbildung nachdenken.

Zu guter letzt bleibt noch zu erwähnen, dass Männer nicht nur besser einparken, sondern auch beim Thema Wirtschaftswissenschaften deutlich die Nase vorn haben. Zudem gilt weiterhin die Maxime: Wenig arbeiten, viel verdienen! Aber das passt ja ins rosa-rote Bild welches Studenten generell so von der Arbeitswelt haben...







Die Lawine rollt - Immer mehr Universitäten besetztEs gibt mal wieder neues von der Protest-Welle. Seit gestern (Mittwoch) Abend besetzen rund 250 Studenten jetzt auch den Audimax-Hörsaal der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Hier fordert man ein Mitbestimmungsrecht an allen Entscheidungsprozessen der Universität. In Berlin war man noch schneller. Hier wurden schon am Mittag Räume der Freien Universität sowie der Humbold-Universität besetzt. Hier fordert man unter anderem die Abschaffung der Studiengebühren und von Zulassungsbeschränkungen.
Ich könnte jetzt hier noch zahlreiche andere Unis aufzählen, an denen Proteste begonnen haben, Proteste mittlerweile schon von der Polizei unterbunden wurden, etc. Das lasse ich aber mal bleiben, denn das wird irgendwann ziemlich langweilig.

Insgesamt wurden jetzt schon Hörsäle in 20 Städten, darunter München, Dresden, Darmstadt, Greifswald, Heidelberg, Paderborn, Coburg, Würzburg, Marburg, Potsdam und Tübingen besetzt. So wie es momentan ausschaut, wird die Zahl in den nächsten Tagen noch deutlich zunehmen. Am 17. November gibt es ja dann auch schon wieder einen Protesttag gegen die „Verschulung“ der neuen Bachelor-Studiengänge und die so ungeliebten Studiengebühren. Studenten, Rektoren, Politiker und Polizei werden wohl auch in den nächsten Tagen nicht zur Ruhe kommen. Ob es und wo es allerdings tatsächlich was bringt, das bleibt abzuwarten. Ich bin da ja eher skeptisch ...







So, hier mal ein kleines Update in Sachen Proteste. Nach Münster, München, Heidelberg und Potsdam dachten sich am Freitag auch die Studenten in Marburg und Darmstadt, dass es doch an der Zeit wäre mal ein paar Hörsääle (bzw. Eingangshallen) zu besetzen. In Marburg protestierten rund 150 Studenten im Audimax der Philipps-Universität gegen das neue hessische Hochschulgesetz. In Darmstadt besetzten etwa 40 Studenten die Eingangshalle der Technischen Universität (TU).

In Münster wurde das ganze übrigens (mal wieder) am Freitag Morgen von der Polizei aufgelöst und über mögliche Strafverfahren gegen die 53 verbliebenen Studenten wird noch entschieden - ab Montag soll aber trotz allem weiter protestiert werden. Die Unileitung in Münster freut sich bestimmt jetzt schon!







Der Funke springt über - Studenten solidarisieren sich Solidarität wird in diesen Tagen wohl groß geschrieben unter Studenten. Nachdem unter anderem in Wien und Salzburg Studenten in Österreich zum Protest Hörsääle besetzt hatten, ist gleiches nun mittlerweile auch in München, Münster, Heidelberg und Potsdam der Fall.

Wie hat alles angefangen ...
In Österreich ist es in den Hörsäälen zu voll, gleichzeitig mag man aber keine Zulassungsbeschränkungen und natürlich auch keine Studiengebühren. Daraufhin entschloss man sich Hörsääle zu besetzen und auf ein Gespräch mit dem Wissenschaftsminister Hahn zu pochen. Der hat keine Zeit, die Studenten dafür umso mehr. Per Livestream aus dem Wiener Audimax oder Twitter Feed wird nun jeder auf dem Laufenden gehalten.

Sofort begeistert von der Idee der "Besetzung" waren die Studenten der "Akademie der bildenden Künste" in München und auch der Uni Münster (auch hier mit Live-Übertragung). Sehr passend, dass hier auch gerade interessierten Schülern am "Hochschultag" das Uni Leben mal ein bisschen gezeigt wird. Einen besseren Einblick kann es ja fast nicht geben. Und einmal in Fahrt lohnt es sich natürlich auch per Plakat im Audimax die zweite Welle des Bildungsstreiks anzukündigen, welcher am 17.11.2009 in die zweite Runde gehen soll.

Im schönen Heidelberg nahmen am Dienstagabend 150 Studenten den Hörsaal 14 der Neuen Universität in Beschlag - Und auch wenn es über Nacht nur noch knapp 30 waren - der Asta glaubt, dass der "Funke aus Österreich" überspringt. Spätestens als dann per Live Schaltung nach Wien die österreichischen Kollegen die Heidelberger in Echtzeit dazu aufforderten "die Bewegung nach Deutschland zu tragen" war für diese klar: Hier gehen wir nicht mehr weg! Nachdem im Juni aber noch die Polizei anrücken musste um vor dem Rektorat kampierende Studenten wegzutragen, scheint hier bislang alles friedlich abzulaufen. Sogar die Tür zum Hörsaal steht offen ...

In Potsdam stimmt am Mittwoch eine Vollversammlung "für die Solidarisierung" mit Österreich. Auch hier gab es Live-Schaltungen und das "Streikkomitee der Universität Potsdam" verbuchte die Aktion bereits als vollen Erfolg. Uni und Asta meldeten auch hier das Audimax am Donnerstagnachmittag offiziell als besetzt.







Legt die Schweinegrippe das Internet lahm? Tja, ich bin mehr jetzt zwar nicht ganz sicher, was ich davon halten soll, aber interessant ist es auf jeden Fall ...
Und zwar befürchtet der US-Rechnungshof (GAO), dass es bei einer Schweinegrippe-Pandemie zu ernsthaften Engpässen beim Datentransport im Internet kommen könnte. Die US-Regierung sollte daher Maßnahmen wie die "Beschneidung" der Bandbreite von Privatanschlüssen vorsehen.

Die GAO-Experten gehen tatsächlich davon aus, dass bei einer Schweinegrippe-Pandemie die Internetnutzung von Privathaushalten vor allem am Tag stark zunehmen würde (was sogar recht logisch erscheint). Die vielen erkrankten Schüler und Studenten, Arbeiter sowie ihre Familienangehörigen würden dann durch die intensive Internet-Nutzung Staus erzeugen, da die Kapazitäten der Netzwerkstrukturen vieler Internetprovider in Wohngebieten überschritten würden.

Wie schon kurz erwähnt, was macht ein Schüler oder Student wenn er nicht in die Schule oder Uni kann? Er sucht "Unterhaltung" im Internet, lädt Videos herunter, spielt Online oder macht halt andere Sachen, die hohen Bandbreitenbedarf haben. Da es außerdem sehr viele Remote-Worker gibt (also Angestellte, die von zuhause aus arbeiten) und es während einer Pandemie nur eingeschränkte Möglichkeiten gibt, die Netzwerke auszubauen, entsteht hier also ein echtes Problem. Ziemlich einfache Formel, aber durchaus plausibel.

Da nun die Internet Provider Ihren Kunden nicht einfach die Bandbreite reduzieren können, muss (soll) im Fall der Fälle also die Regierung helfen bzw. das US-Heimatschutzministerium (DHS), (in enger Abstimmung mit weiteren Ministerien). Auch die Unternehmensberatung Gartner teilt übrigens diese Analyse (bis zu 40% aller Arbeitskräfte müssten bei einer Pandemie zuhause bleiben) und macht sich ebenfalls große Sorgen um die reibungslose Internet-Nutzung.

Hört sich alles sehr ernst an, so lange der Fernseher und der Kühlschrank aber noch funktionieren, dürfte der Durchschnitts-Amerikaner auch diese Krise überstehen!

































Versteh ich nicht!
Jetzt ist es amtlich: Nicht das Fernsehen macht ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap