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Artikel-Schlagworte: „Studentenleben“







Jeder, der schon einmal versucht hat, sich online über einen bestimmten Studiengang oder eine Uni allgemein schlau zu machen, wird diese Grafik nachvollziehen können. :)

ewiger Ärger mit Universitätsseiten







campus cooking Na wann habt ihr das letzte mal so richtig gut in der Mensa gespeist? Bestimmt liegt das schon länger zurück, wenn ihr überhaupt schon mal in den Genuss gekommen seid. Meistens ist es ja eher anstrengende Arbeit, sich an lange Schlangen anzustellen und mit gefülltem Tablett an der hungrigen Masse Richtung Kasse zu gelangen. Und dann wird man für seine Arbeit nicht mal mit gutem Essen belohnt.

Das soll jetzt aber ein Ende haben, denn zumindest das Essen soll an bestimmten deutschen Unis besser werden. In diesem Sommersemester sind zwei Sterne-Köche auf Reisen zu zehn ausgesuchten Unis und veranstalten da ein Campus Cooking. Die Köche Stefan Wiertz und Patrick Gebhardt, die aus dem Fernsehen bekannt sind, bereiten den abgestumpften Studenten einen unvergesslichen Gaumenschmaus, den sie zu günstigen Mensapreisen bekommen können.

Für das Campus Cooking könnte es sich also mal wieder lohnen in die überfüllte Mensa zu gehen, um am Ende der Anstrengung ein ausgefallenes Gericht zu verspeisen. Guckt doch mal nach, ob das Campus Cooking auch noch an eurer Uni stattfindet.








studentenverbindung Was früher als altbackener und konservativer Männerverein galt, ist jetzt wieder voll im Trend. Die deutschen Studentenverbindungen haben rund 160.000 Mitglieder und die Zahl steigt jährlich um ca. 500 Neuzugänge. Mit Plakaten werben die Verbindungen für günstige Unterkünfte in einer engen Gemeinschaft. Das trifft laut Politikwissenschaftlern genau den Nerv der Zeit.

Denn Anonymität und karriereorientiertes Denken an den Universitäten begünstigen den Wunsch in einer Verbindung zu leben und die beruflichen Chancen zu erhöhen. Kritiker sehen hier das Problem von wachsendem konformistischen Verhalten und der Widerbelebung altbackener hierarchischer Strukturen, was undemokratisches und autoritäres Verhalten fördere. Ob Gemeinschaft in diesem Fall also stark macht, oder eher kritisch zu betrachten ist, bleibt offen.







postit Kommunikation ist doch irgendwie in jeder zwischenmenschlichen Beziehung das A und O. Auch in der WG spielt die Kommunikation keine unwichtige Rolle. WGs bieten nämlich eine Vielzahl von Konfliktherden, die mit richtiger Kommunikation umgangen werden können. Wenn sich mal wieder keiner verantwortlich für den überquellenden Mülleimer fühlt, in dem sich schon kleine glückliche Kulturen angesiedelt haben, oder wenn auf der Rolle nur noch ein dünnes Blättchen Klopapier flattert und keiner sich traut es zu nehmen, weil er sonst neues besorgen müsste, dann ist es an der Zeit zu kommunizieren.

Die Form der Kommunikation ist von WG zu WG höchst unterschiedlich. Einige kommunizieren von Zimmer zu Zimmer via ICQ oder StudiVZ, andere, die die Konfrontation nicht scheuen, sprechen tatsächlich von Angesicht zu Angesicht miteinander. Bei manchen ist die Kommunikation 2.0 schon soweit ausgereift, dass es einen eigens für die WG eingerichteten Mail-Verteiler gibt.

Aber die klassische Zettel-Variante dürfte wohl die beliebteste von allen sein. Sie verschaffen dem Ärger Luft. Psychologen sagen sogar, dass es sinnvoller ist Zettel zu schreiben, da sie wie ein Puffer wirken und den anfänglichen Ärger auffangen. Also wenn ihr das nächste Mal ein Zettelchen findet, ärgert euch nicht, sondern seid lieber dankbar, dass man euch das dreckige Geschirr nicht um die Ohren geschlagen hat. Eine besonders nette Sammlung an WG-Zettelchen findet ihr auf sueddeutsche.de.







haende-zigaretten Den klassischen Schnorrer kennt jeder: Zigaretten, Kaugummis – nichts ist vor ihm sicher. Aber es gibt auch noch eine andere Sorte Schnorrer, die eine Liga weiter oben spielt. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Beschwerde-Mails an Firmen zu schicken um dann kostenlose Produkte zugesendet zu bekommen. Entweder war der Joghurt schlecht, die Cornflakes schmeckten pappig oder die Chips waren nicht knusprig. Als Entschuldigung gibt es dann ein nettes Paketchen mit allerlei kostenlosen Produkten.

Auch beliebt bei Schnorrern sind die Geschenktütchen, die im Semester an den Unis verteilt werden. Da werden die sonst so züchtigen Studentinnen plötzlich zu rasenden Furien, die ihre Zähne fletschen, um ein paar kostenlose Shampoo-Pröbchen, eine Tütensuppe und die Gala von vor drei Monaten zu ergattern. Und was übrig bleibt sind dann ein Haufen Müll und die Erkenntnis, dass die anfängliche Euphorie nur von kurzer Dauer ist.

Was den Schnorrer euphorisch stimmt, kostet den anderen Überwindung. Aber schnorren und sparen kann man lernen und wer jetzt selber zum Sparfuchs werden möchte oder wessen Interesse am Schnorrertum geweckt wurde, der findet auf allmaxx.de Spartipps von Studenten für Studenten.







Rastschild Hotel Mama Zehn Sterne für das beste Hotel der Welt! Gemeint ist das Hotel Mama. Hier gibt es immer einen gefüllten Kühlschrank, leckeres warmes Essen auf dem Tisch, saubere Wäsche, geputzte Räume und die Geborgenheit, die man als Kind schon sehr genossen hat. Neben der Bequemlichkeit, sind auch finanzielle und psychologische Gründe dafür verantwortlich, dass Kinder immer später das Nest verlassen.

Männer bleiben laut Statistik oft länger zu Hause wohnen, als die weiblichen Geschlechter. Während sich die Söhne durchschnittlich erst mit 24 Jahren von der elterlichen Fürsorge abnabeln, sind die Töchter im Durchschnitt schon mit 22 Jahren selbstständig. Dass Frauen eher ausziehen, hat damit zu tun, dass sie eher ins Ausbildungs- und Berufsleben einsteigen und nicht noch Wehr- oder Zivildienst machen müssen. Trotzdem gibt es aber auch noch einige Nesthocker, die es noch nicht mal bis zu ihrem 30. Lebensjahr oder später geschafft haben, das Elternheim zu verlassen.

Wie werden aber eigentlich statistisch die Leute erfasst, die immer am Wochenende das Hotel Mama beziehen oder wieder ganz in den elterlichen Beherbergungsbetrieb zurückkommen? Unter diese Typen fallen wohl am ehesten Studenten, die am Wochenende nach Hause fahren, um sich die Klamotten waschen zu lassen und die Taschen mit Sachen aus dem Kühlschrank für die nächste Woche zu füllen. Doch so lange die armen Kinder noch kein eigenes Geld haben, wird das Hotel Mama wohl immer ein Zimmer für sie reserviert haben.

Andere Nesthocker-Typen sind zum einen die „strebsamen Lebensplaner“, die fleißig ihrem Beruf nachkommen und es als selbstverständlich ansehen, wenn sie sich zu Hause dafür von ihren Eltern verwöhnen lassen. Eine andere Gruppe sind die „Anhänglichen“, die gemeinsame Fernseh- und Spielabende mit der Familie lieben und häufig auch nach dem Auszug in der Nähe bleiben.

Die Lebensumstände der jüngeren Generationen haben sich also immer mehr verschoben, so dass befristete Arbeitsverträge und unsichere Arbeitsplätze dafür sorgen, dass auch berufstätige Kinder im Hotel Mama wohnen bleiben.








Drei Äpfel als Ampel gestapelt Studenten sind ja nicht gerade bekannt dafür, dass sie sich besonders gesund und ausgewogen ernähren. Eine Dose Ravioli oder eine Portion Reis mit Ketchup tut es ja schließlich auch. Die neue Software „Barcoo“ kann jedoch jetzt Abhilfe schaffen und Ernährungsmuffeln ein bisschen unter die Arme greifen. Mit „Barcoo“ ... "einfach den Barcode des Lebensmittels scannen und schon seht ihr wie viel Fett, Zucker, gesättigte Fettsäuren und Natrium in den Lebensmitteln stecken." ...

Der Einzelhandel sieht das ganze jedoch noch kritisch und hat Angst, dass ein Ampelsystem, wie es in England bereits existiert, einige Produkte diskreditiert. Gesünder werden Chips und Co. also leider nicht, aber eine kleine Hilfe, für ahnungslose und überforderte Studenten, die durch den Supermarkt irren, ist es allemal. Wer sich für die Software interessiert wird auf barcoo.de fündig.







Mann und Frau küssen sichSie sind schon ein schlaues Völkchen, diese Studenten. Die angehenden Akademiker mit ihren Seminaren und Hausarbeiten, ihren Vorlesungen und Büchern. Sie haben intellektuell schon einiges auf dem Kasten. Aber in Sachen Liebesleben sollen sie echte Spätzünder sein. Obwohl die Uni ja im Allgemeinen als die Partnerbörse schlechthin gilt, sollen rund 13% aller Studenten noch nie eine partnerschaftliche Beziehung gehabt haben. Erschreckend hoch oder besonders überraschend finde ich die Zahlen jetzt irgendwie nicht.

Viel interessanter ist, dass dieser Trend vor allem männliche Akademiker betrifft. Und die Forscher sind sich einig: „Je höher die Bildung, desto später die ersten sexuellen Erfahrungen.“ Interessant zu wissen wäre noch, in welchen Fakultäten sich die meisten Dauersingles tummeln und ob das Klischee vom typischen Maschinenbauer oder Informatiker sich in dieser Studie bestätigt.

































Mit der Ruhe
Bedauerlicherweise endet fast jedes Studium mit ...













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