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Artikel-Schlagworte: „StudiVZ“







frau-mit-laptop Dass stundenlanges Fernsehgucken nicht gerade gesundheitsfördernd ist war uns ja irgendwie klar. Ähnlich wie das Fernsehgucken soll auch das Arbeiten am Computer nicht gesund sein: Rückenbeschwerden, Sehprobleme und vieles mehr kann durch die Arbeit vor dem Monitor bedingt sein. Dass aber speziell soziale Netzwerke uns krank machen, soll jetzt eine Studie beweisen.

Eigentlich klingt es ganz logisch: Je mehr soziale Kontakte virtuell, statt real gepflegt werden, umso schneller kann dies zur schrittweisen Isolation führen und soziale Isolation macht krank. Herzkrankheiten, Demenz und Diabetes können aus sozialer Isolation resultieren. Davon geht jedenfalls Dr. Aric Sigman aus, der zahlreiche Studien zitiert, die das belegen.

Wer also hauptsächlich via StudiVZ mit seinen Freunden kommuniziert, sollte sich demnächst gut überlegen, ob er sich nicht lieber auf einen Kaffee mit ihnen trifft und ein bisschen „sozial interagiert“, wie es so schön heißt. Wer sich für die gesamte Studie interessiert, der wird bei theregister.co.uk fündig.







Facebook und Co. schuld an schlechten NotenHab gerade einen ganz interessanten Artikel zu dem Ergebnis einer Studie in den USA gelesen. Da haben Forscher herausgefunden, dass diejenigen unter uns, die in sozialen Netzwerken (in dem Fall Facebook) akitv sind, im Durchschnitt die schlechteren Noten haben. Die Studenten selbst sehen natürlich keinen direkten Zusammenhang, allerdings lernen sie im Schnitt wohl nur eine bis fünf Stunden pro Woche, während sich Nicht-Nutzer von Online-Communities jede Woche 11-15 Stunden Zeit dafür nehmen. Studenten mit Laptop und Facebook-Account würden es außerdem bevorzugen, während Vorlesungen lieber Nachrichten zu verschicken und Ihr Profil zu aktualisieren, anstatt dem Stoff zu folgen (auf jeden Fall richtig!!!), so die Forscher.

Ich glaube ja mittlerweile, dass da echt was dran ist. Vor allem gab es zu Beginn des Jahres schon einmal eine Studie, in der es um den Zusammenhang zwischen Konzentrationsschwierigkeiten und der Nutzung von Facebook, Studivz usw. ging. Das geht hier ja ungefähr in die gleiche Richtung. Andererseits denke ich auch, dass die Studenten, die jetzt aufgrund der Nutzung von Sozialen Netzwerken weniger Zeit mit lernen verbringen und deswegen die schlechteren Noten schreiben, wahrscheinlich auch dann die schlechteren Noten schreiben würden, wenn es diese Netzwerke nicht geben würde. Bin mir ziemlich sicher, dass die dann andere Möglichkeiten finden würden, um die Zeit während einer Vorlesung totzuschlagen oder sich vorm lernen zu drücken ...







Mobbing kennt man vom Schulhof und vom Büro. Zu Zeiten von sozialen Netzwerken wird jedoch eine andere Form des Mobbings immer verbreiteter: Cyber-Mobbing ist ein Phänomen, von dem vor allem Nutzer in sozialen Netzwerken zunehmend betroffen sind. Laut klicksafe.de ist rund ein Viertel aller befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren schon einmal vom Cyber-Mobbing betroffen gewesen.

Ein großes Publikum, Anonymität sowie die Möglichkeit immer in das Privatleben anderer eingreifen zu können, begünstigt Cyber-Mobbing-Attacken. Anlässlich des Safer Internet Day 2009 hat die EU deshalb mit den Vertretern von 17 sozialen Netzwerken, darunter Myspace, Facebook und Studivz, eine neue Richtlinie zum besseren Schutz in sozialen Netzwerken unterschrieben.

So sollen z.B. die Angebote alterspezifisch abgegrenzt werden und die Nutzer durch voreingestellte Datenschutzbestimmungen besser geschützt werden. Außerdem sollen Funktionen eingerichtet und verbessert werden, die helfen, Verstöße und Missbräuche durch den Nutzer zu melden und die Zusammenarbeit mit zuständigen Behörden zu vereinfachen. Mit den „Safer Social Networking Principles“ wird die erste europaweite Vereinbarung getroffen, die im Hinblick auf Persönlichkeitsrechte und Datenschutz der Nutzer, Standards für die Anbieter von sozialen Netzwerken festlegt.








Die Empörung ist groß. Genauso wie die Erklärungsnot. Denn die SPD Gruppe im StudiVZ wurde ohne Ankündigung gelöscht. Alle Mitglieder und Nachrichten sind irgendwo im Nirgendwo verschwunden. Kein Problem soweit. Kann ja mal passieren. Aber dann das: Nach Neugründung der Gruppe verschwand diese genau auf dieselbe Weise erneut sang und klanglos im Datennirwana.

Zensur schreien die einen, ein Versehen die anderen. In diversen Foren werden derzeit die möglichen Gründe für die Löschung heiß diskutiert. Die Erklärungen reichen von bewusster Zensur der Gruppe durch StudiVZ über ein versehentliches oder absichtliches Löschen durch den Gruppengründer oder ein paar anonyme Hacker.

StudiVZ hat sich bereits dazu geäußert und betont in einer E-Mail an den Gruppengründer, dass es sich um ein Versehen handele. Ein Fehler im Support. Demokratische Diskussionen seien im StudiVZ sogar willkommen.
Wie dem auch sei, ein fahler Beigeschmack bleibt trotzdem zurück.







Facebook LogoWer sich im sozialen Netzwerk Facebook rumtreibt, der stellt sich nicht nur gerne selbst dar, sondern stellt auch seine gesamten Daten zur freien Verfügung. Fotoalben, Nachrichten und persönliche Daten gehören Facebook. Der einzige Ausweg führt über eine Abmeldung bzw. die Löschung des eigenen Accounts (Dass eine endgültige Löschung, nicht zu verwechseln mit einer Deaktivierung des Accounts, nicht gerade leicht ist, ist eine andere Geschichte …).

Doch Facebook hat ganz unbemerkt die Geschäftsbedingungen geändert. Nach diesen neuen Geschäftsbedingungen kann Facebook auch noch über die Nutzerdaten verfügen, wenn sich der Nutzer bereits abgemeldet hat. Daten werden gespeichert und mit ihnen kann dann gemacht werden, wonach Facebook gerade der Sinn steht.

Erst als der Verbraucherschutzblog consumerist.com über die geänderten Nutzerbedingungen informierte, führte dies zu großer Empörung bei den Nutzern. Daraufhin gab Facebook nach und änderte die Bedingungen erneut. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, sollte unter allfacebook.com die 10 Gebote zum Schutz der Privatsphäre auf Facebook beherzigen.







Ich hab eben einen ganz interessanten Artikel zum Thema "Internet-Nutzung bei Studenten" gefunden und war etwas überrascht, dass gut drei Viertel von uns zwischen einer und drei Stunden täglich im Internet verbringt. Ein gutes Viertel verbringt sogar vier bis 6 Stunden täglich mit surfen im Internet. Beliebt sind vor allem Wikipedia, und soziale Netzwerke wie z.B. studiVZ, Facebook oder auch Xing.

Wikipedia ist vor allem bei den Männern beliebt und dient größtenteils zur reinen Informationsgewinnung (so nennt man das gute alte "copy & paste" also jetzt). Selber hat nach eigenen Angaben noch kaum jemand einen Artikel eingestellt. Darüber hinaus stuften mehr als die Hälfte der befragten Studenten die in Wikipedia enthaltenen Informationen als "verlässlich bis sehr verlässlich" ein (den meisten Professoren die ich kenne, dürften sich dabei die Nackenhaare streuben).

StudiVZ und Facebook wiederum sind vor allem bei den Studentinnen beliebt. Die nutzen diese Netzwerke vor allem zur Kommunikation mit Freunden und Bekannten. Mehr als die Hälfte aller Studenten, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, nutzen diese aber auch zum Informationsaustausch studienrelevanter Themen (da war doch was ... ) bzw. zur Prüfungsvorbereitung.

Wenig Beachtung finden bislang Blogs, RSS-Feeds oder auch Podcasts. Die virtuelle Welt "Second Life" gehört ebenfalls zu den Verlierern, was die Gunst der Studenten. Knapp 80% rufen diese Seite überhaupt nicht auf, nur 6 von 4400 befragten haben tatsächlich mal eine online Hochschulveranstaltung "besucht". Für viele Web 2.0 Applikationen ist also durchaus noch Luft nach oben vorhanden...

































Dicke sind schlau
Na, habt ihr auch ein bisschen zu viel auf den ...













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