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Artikel-Schlagworte: „Test“







78-jahreHat es euch nicht schon immer gereizt zu wissen, wie alt ihr werdet? Und wolltet ihr nicht immer schon einmal testen, wie hoch Eure emotionale Intelligenz wirklich ist? Alles ist möglich, ihr beantwortet einfach ein paar Fragen und schwups – es folgt eine mehr als neun Seiten lange Analyse eurer Persönlichkeit.

Komisch nur, dass sich viele Eigenschaften beim Ergebnis mehr als offensichtlich widersprechen. "Sie haben allzu oft schlechte Laune. Sie sollten unbedingt einmal ganz bewusst eine Zeit lang Ursachenforschung betreiben und überlegen, woher Ihre innere Unzufriedenheit eigentlich kommt", heißt es in dem sogenannten EQ-Test in der Süddeutschen Zeitung. Dieser Test soll mir nämlich verraten, wie lebensklug ich bin und wie gut ich mich in der Welt zurechtfinde. Ich bin also ziemlich oft mies gelaunt, so so. Weiter lese ich aber in derselben Auswertung folgendes: "Tatsächlich sind Sie eine absolute Stimmungskanone. Diese permanent gute Laune ist wirklich ansteckend." Dies ist nur eines von vielen Beispielen, bei denen ich schmunzeln musste.

Ja, man findet diese Tests wirklich überall. Ein Test besser als der andere. Und als ich vergangene Woche dann auf einen Test gestoßen bin, der mir auch noch verrät wie alt ich werde, war ich sprachlos. Wissen wollte ich es selbstverständlich trotzdem und machte diesen Test auf FocusOnline. Natürlich wird man vor dem Lebenserwartungstest darüber aufgeklärt, dass Lebensumstände und –stil über das Alter entscheiden und dass es ja eigentlich sicher ist, dass wir alle nicht unsterblich sind. Ob Fragen zu meinen Essgewohnheiten, Kniebeugen, die ich innerhalb kürzester Zeit erledigen sollte bis hin zu Fragen über mein Liebesleben, nach diesem Test ist man quasi durchsichtig. Und darüber hinaus auch noch schlauer: 78,4 Jahre werde ich alt - alle Angaben leider ohne Gewähr. Prima.

Natürlich beruhen all diese Tests auf Studien und statistischen Daten. Dennoch ist es merkwürdig, dass sie vorgeben, so viel wissen zu können. Und übrigens, schmeichelhaft war der Test meines biologischen Alters: fast drei Jahre jünger als tatsächlich war das Ergebnis. Jetzt frage ich mich natürlich, in wieweit dieses Ergebnis das Alter meines Lebenserwartungstests beeinflusst.







mann_laptop_schlaft"Gebt den Leuten mehr Schlaf — und sie werden wacher sein, wenn sie wach sind", sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Da ist was dran. Das bewies nun auch eine Studie aus den USA. Je weniger man schläft, desto leichtsinniger wird man.

Die Forscher führten mit 29 unausgeschlafenen Personen Verhaltenstests durch. Bei Glücksspielen mit der Aussicht auf einen Geldgewinn waren sie deutlich risikofreudiger, wenn sie eine Nacht lang nicht geschlafen hatten. Hirnregionen, die für negative Erfahrungen zuständig sind, zeigten bei den Probanden nur eine schwache Aktivität. Dagegen waren Hinregionen, die für positive Eindrücke verantwortlich sind, sehr aktiv. Das verringert den Ärger über Verlust und erhöht die Freude über einen Gewinn. Im ausgeschlafenen Zustand waren die Probanden weniger risikobereit.

"Schlaflosigkeit kann somit das Verhalten in einen unangemessenen Risikobereich schieben: Die Lust auf Gewinne steigt – negative Konsequenzen werden ignoriert", betont Scott Huettel von der Duke University in Durham. Dieser Test zeigt also, wie wichtig Schlaf für Menschen besonders in verantwortungsvollen Positionen ist. Fehlentscheidungen können so in den meisten Fällen vermieden werden.







buecherAuswendiglernen hat bekanntermaßen einen eher schlechten Ruf, schließlich erzeugt dieser Prozess kein aktives Wissen im Gehirn. Eine aktuelle Studie zeigt aber, dass bloßes Auswendiglernen allen anderen Lernmethoden sogar weit aus überlegen ist.

Jeffrey Karpicke und Janell Blunt von der Purdue-Universität haben im Rahmen einer Studie Studenten der Naturwissenschaft gebeten, Kernaussagen eines Fachbeitrags mehrmals zu lesen. Diese schnitten in einem Test besser ab als die Studenten, die sich die Inhalte mit einer selbstentwickelten Skizze gemerkt hatten. Die Testpersonen, die den Lernstoff nur auswendig gelernt hatten, konnten den Inhalt des Fachbeitrags deutlich besser wiedergeben. Zudem fand der Test eine Woche nach der Lerneinheit statt. Daher umfasste er das im Langzeitgedächtnis gespeicherte Wissen.

Blunt und Karpicke sind sich einig, dass jedes Nachvollziehen von Lerninhalten ein wichtiger Lernprozess ist und das Gedächtnis verändert. Beim Auswendiglernen entstehen dabei Kategorien für einzelne Informationen. Beim Wiederholen werden diese dann geprüft und verfeinert. Dabei entsteht wiederum eine Organisationsstruktur im Gehirn, mit der Inhalte immer zuverlässig aufgerufen werden können.







Orientierungstest für Studieninteressierte Seit ein paar Tagen können sich künftige Studierende unter der Internetadresse www.was-studiere-ich.de online selber testen und somit herausfinden, welches Fach zu ihnen passt. Das Verfahren kann von allen Hochschulen für das ab 2011 für alle Studieninteressierte notwendige Orientierungsverfahren verwendet werden.

Der Orientierungstest ist ein standardisiertes Frage-Antwort-Verfahren. Mit seiner Hilfe sollen Interessen und kognitive Fähigkeiten von Studieninteressierten festgestellt werden und mit den Anforderungen von Studienfächern (und Berufen) abgeglichen werden. Gegliedert ist der Test in zwei Teile, einen Fähigkeitstest und einen Interessentest. Der Fähigkeitstest kann freiwillig absolviert werden, der Interessentest ist hingegen Pflicht und dauert knapp 15 Minuten. Nach Beendigung des Tests erhält man dann eine Auswertung mit Informationen zu den eigenen Studieninteressen und -fähigkeiten, zusammen mit Empfehlungen im Hinblick auf potentielle Studiengänge oder spätere Berufsmöglichkeiten. Die Hochschulen erhalten gleichzeitig eine Bestätigung, dass der Test gemacht wurde.

Hintergrund ist, dass ab 2011 Hochschulen in Deutschland verpflichtende Orientierungsverfahren einführen müssen, die dann Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums sind. Der Online-Test ist nicht verpflichtend, die Hochschulen können auch andere Verfahren wählen. Schon längere Zeit online ist übrigens der Orientierungstest für künftige Lehramtsstudenten. Wer später gerne mal an einem Gymnasium unterrichten möchte, für den ist dieser bereits ab dem kommenden Wintersemester verpflichtend, alle anderen Lehrämter machen ab 2011 damit Bekanntschaft.

Ich selber halte von solchen Tests übrigens überhaupt nichts und bin froh, dass mir so etwas erspart geblieben ist ...







maskierter-mann-klaut-internet-daten Das mit dem Datenschutz im Internet wird ja immer schlimmer, da ja eigentlich kaum noch ein Schutz der privaten Daten, die man irgendwo angibt, besteht. Es ist fast egal, was man heute im Internet macht, ob man sich irgendwo registriert, ob man übers Internet einkauft oder andere Verträge abschließt, überall gibt man gut und gerne seine geheimsten Daten preis. Man verlässt sich ja darauf, dass sie nicht an Dritte weitergegeben werden. Doch immer wieder werden diese Grundsätze gebrochen und man bekommt irgendwann dubiose Anrufe von irgendwelchen Firmen, die einem etwas aufschwatzen wollen und alles über einen wissen.

Wie leicht es ist an private Daten von Internetnutzern heranzukommen, haben jetzt Reporter von NDR Info festgestellt. Sie haben auf dem Schwarzmarkt im Internet binnen weniger Stunden tausende Datensätze kaufen können. Darunter waren Daten zu Adresse, Geburtsdatum und sogar der Bankverbindung der ahnungslosen Menschen, die sie bei Gewinnspielen, Versicherungen oder Zeitschriftenabos angegeben hatten. Die Betroffenen der fast zwei Millionen angebotenen Daten fühlen einen massiven Missbrauch ihrer Privatsphäre.

NDR hat herausgefunden, dass der Datenhändler sich wohl in Tunesien aufhält und somit ist es schwer, sein illegales Handeln zu unterbinden. Dieser Test sollte aber allen die Augen öffnen, die gutgläubig ihre Daten preisgeben, denn sicher ist im Internet nichts mehr.








Frau macht Kaugummiblase Vier Monate ist es nun schon her, wo das Team von GO!Joware zusammen mit der Wrigley GmbH den Kaugummi-Test gestartet hat. Mutige Probanden wurden von uns gesucht, die mit einer von Wrigley's gestifteten Ration verschiedener Orbit-Kaugummis einen Monat lang testen sollten, was das Kaugummikauen in ihrem Alltag bewirkt. Eine Studie von kau dich fit.de hatte bereits herausgefunden, dass Kaugummikauen den Alltagsstress mindern kann und zu besserer Konzentration verhilft.

Das sollten also die Anwärter für uns testen und über ihre Erfahrungen während dieser Zeit in einem kleinen Text an uns berichten. Aus den zahlreichen Einsendungen der Erfahrungsberichte haben wir einen Gewinner gelost, der von uns einen iPod nano, den es zu gewinnen gab, noch heute zugesendet bekommt.

Und der Gewinner heißt: Thomas Niemann und das ist sein Testbericht: „Meine Erfahrung hinsichtlich der Kombination ‚Kaugummi in Verbindung mit Stress’ ist folgende: Gerne greife ich unter Stresssituationen zu einem Kaugummi. Doch: wenn ich Stress habe, muss ich oft auch kommunizieren und ich kann das Kaugummi dann nicht so im Mund verbergen, dass mein Gesprächspartner es nicht bemerkt. Also kaue ich in der Vorbereitungsphase auf das. Auffallend war für mich, dass ich bei stressigen Autofahrten, vor allem in Staus, gerne zum Kaugummi griff. Für den täglichen Bedarf würde ich statt der Orbit die Extra Kaugummis von Wrigley's wählen. Die sind ergiebiger und nicht so massig.“

Wir danken also allen Teilnehmern, aber gewinnen kann ja immer nur einer und dem Glücklichen wünschen wir jetzt viel Spaß mit dem iPod nano.







Studentenpisa Ergebnisse sind daSo, endlich gibt es die ersten Ergebnisse des Studenten-Pisa Tests (das vollständige Ergebnis gibt es dann morgen im Spiegel). Laut Spiegel Online haben sich daran seit März rund 600.000 Menschen beteiligt, davon rund 200.000 Studenten. Und nachdem ich vor kurzem erst noch irgendwo einen Artikel gelesen habe, dass Mädchen mehr und mehr die Oberhand gewinnen, was gute Noten an Schulen (und später auch Universitäten) angeht, liegen hier ganz eindeutig die Männer vorne. Die haben im Schnitt 26,5 von 45 Fragen korrekt beantwortet, die Frauen nur 21,5. Ganze 26 Teilnehmer konnten übrigens alle Fragen richtig beantworten. Natürlich gibt es hier in den nächsten Tagen noch ein bisschen mehr darüber zu lesen.

































Hühner und VIP?
Seit dem Serien Kracher „Bauer sucht Frau“ wissen ...













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