Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „Tipps“







luftsprung Endlich merkt man es: Der Frühling ist da und auch wenn man es sich nicht eingestehen will, die Laune ist auf einem relativ konstant guten Grundpegel. Damit lässt sich einiges anfangen. Und wie zu Silvester kann man auch im Frühjahr mal wieder einige gute Vorsätze auf den Weg bringen.
Ein aufgeräumter Schreibtisch ist da ein guter Anfang: Ausmisten und Wegwerfen ist das vollkommene Glück und nachgewiesener Weise beflügelt das den Arbeitsfluss und das Denken. Wer also noch das ein oder andere Projekt vor der Brust hat, der sollte zunächst für einen aufgeräumten Schreibtisch sorgen. Die einfache Rechnung lautet: Sauberer Schreibtisch=klarer Kopf.

Ein weiterer Vorteil am Frühjahr ist die Tatsache, dass es weniger Raum für faule Ausreden gibt. Das Wetter ist nie so schlecht, dass man keinen Sport treiben könnte und auch früh morgens ist es so hell draußen, dass man sich nicht nochmal im Bett umdrehen will. An dieser Stelle präsentiert sich jedoch der größte Feind im Frühling: Die Frühjahrsmüdigkeit. Gerade im Büro oder in der Uni kann die permanente Trägheit und Antriebslosigkeit zur Last werden. Aber auch sie lässt sich mit ein paar Tricks gut in den Griff bekommen.

Licht und Sauerstoff bewirken hier wahre Wunder. Wer im Büro oder Seminarraum die Möglichkeit hat, der sollte auf eine ausreichende Licht- und Sauerstoffzufuhr achten, damit man bei ohnehin einschläfernden Vorträgen bei der Sache bleibt. Ansonsten eignen sich kurze Spaziergänge in den Pausen, um für einen klaren Kopf zu sorgen. Zusätzlich empfiehlt es sich genügend Obst und Gemüse zu essen und wenigstens in der Mittagspause auf schwere Gerichte aus der Kantine zu verzichten (ich sag nur: „postmensales Müdikeitssyndrom“). Denn hier gibt uns nicht nur der oft hohe Fettgehalt, sondern auch die vielen Zusatzstoffe des Mensa-Essens den Rest.
Wie auch immer man gegen die Frühjahrsmüdigkeit angehen will: Das gute Wetter und unsere guten Ratschläge lassen jedenfalls keine Ausreden mehr zu.







Fühlst du dich auch gebeutelt von schlechten PowerPoint-Präsentationen? Und das Woche für Woche, da viele Seminarleiter für einen Schein nun mal Referate verlangen? Ganz zu schweigen von den höchst inspirierenden Präsis, mit denen mancher Prof seine Studenten bombardiert. Da bekommt man manchmal den Eindruck, als hätten sie im Copy&Paste-Verfahren ganze Fachbücher auf einzelne Folien gequetscht.

Präsentationen werden dir in der Uni nicht zum letzten Mal begegnen. Spätestens mit Eintritt ins Berufsleben sollte man einige Grundregeln für das Erstellen guter Präsentationen beherrschen. Bei einigen Kommilitonen habe ich das Gefühl, dass sie noch weit von dieser Erkenntnis entfernt sind. Oder sie finden wild herum fliegende Animationen tatsächlich einfach schick.

Für solche Leute und alle, denen selbst manchmal die Ideen fehlen, ist diese Slideshare-Präsentation die Rettung. Sie behandelt die 5 schockierendsten Design-Fehler und wie man sie vermeidet.

YOU SUCK AT POWERPOINT!







Link-Tipps>>>Die meisten Studenten wünschen sich Praktika in namhaften Unternehmen. Aber dort lernt man meist nur eine Abteilung kennen und bekommt nicht besonders viel Verantwortung übertragen. Ein Praktikum in einem Start-Up dagegen bringt einem ganz entscheidende Vorteile, wie in der Gründerszene zu lesen ist.

>>>Daniela vom Bewerberblog gibt zu Bedenken, dass typische Berufsbilder in Fernsehserien die Berufswahl junger Menschen beeinflusst. Besonders Frauen in MINT-Fächern sind da eher selten, obwohl genau die gebraucht werden. Das soll sich demnächst ändern.

>>>Exzerpte sind fürs Studium unumgänglich. Sie helfen dabei, für Hausarbeiten zu recherchieren und für Klausuren zu lernen. Viele gehen da aber eher locker dran und nutzen deswegen nicht das Potenzial des richtigen Zusammenfassens. Hier gibt es einige Tipps, wie man effizient die wichtigsten Infos aus einem Text herausholt.

>>>Du hast genug von immer gleich aussehenden Präsentationen in Seminaren? Hier findest du zahlreiche Anregungen für ausgefallenere Präsis, ganz nach dem Motto "Pimp my Presentation".

>>>Im Rahmen ihrer Diplomarbeit tingeln zwei Design-Studenten durchs Land und bieten kleinen Unternehmen für lau ihre kreativen Dienste an. Eine ausgefallene Idee, um Praxiserfahrungen zu sammeln, die eine Menge Respekt verdient. Die ganze Story ist im Spiegel nachzulesen.

>>>Kannst du dir ein Speed-Dating mit deinen Kollegen vorstellen? Strabag hat ein witziges Konzept eingeführt, um die Firmen-Mitarbeiter näher zusammen zu bringen: Bei einem Speed-Dating muss jeder Kollege nach fünf Minuten den Tisch wechseln, um so eine neue Person aus dem Unternehmen kennen zu lernen. Klingt erst mal komisch, aber als Teambuilding-Maßnahme eigentlich gar nicht so verkehrt.







Erfolg im PrraktikumDu befindest dich schon im Endspurt deines Praktikums? Kein Grund, sich zurückzulehnen, denn es gibt noch einiges zu tun. Kümmere dich zunächst einmal um ein qualifiziertes Zeugnis und frage deinen Vorgesetzten oder Mentor, ob er bereit ist, dir eine Referenz auszustellen. Vereinbare auch einen Termin für ein abschließendes Feedbackgespräch. Bestehe darauf, denn die Kritik und was du daraus lernen kannst, wird dir bei zukünftigen Tätigkeiten sicher zugute kommen. Bei der Gelegenheit kannst du natürlich auch nachhaken, ob Einstiegschancen in Form von Festanstellung, Volontariat, Nebenjob oder freier Mitarbeit bestehen.

Es macht einen sehr engagierten Eindruck, wenn du angefangene Projekte auch dann zu Ende bringst, wenn das die vereinbarte Zeit übersteigt. Wenn es sich hierbei um deinen Traum-Arbeitgeber handelt, lohnt es sich sogar, wissentlich noch kurz vor Praktikumsschluss Projekte zu übernehmen, die du unmöglich in den paar Wochen oder Tagen bearbeiten kannst. Vergiss auch nicht, dir Dateien deiner Projekte zu kopieren. Später können sie als Erinnerungsstütze oder gar als Arbeitsproben dienen.

Was die meisten vergessen: Auf den Email-Account hast du nach deinem Praktikum keinen Zugriff mehr. Leite dir also alle wichtigen Informationen weiter, allen voran die Kontaktdaten deiner Kollegen! Nichts ist ärgerlicher, als sich in ein paar Monaten nicht mehr an die Namen der Kollegen erinnern zu können. Nutze diese Chance auch, um sie auf Xing hinzuzufügen. Wenn du noch keinen Account dort hast, wird es nun höchste Zeit, auch an deinem professionellen Online-Auftritt zu pfeilen.

Schicke am letzten Tag eine nette Abschiedsmail an den Verteiler mit deinen Kontaktdaten. Viele werden daraufhin bestimmt in deinem Büro auf einen Plausch vorbei schauen. Darauf kannst du sogar wetten, wenn du einen selbst gebackenen Kuchen oder Muffins in die Küche stellst. Bedanke dich bei dieser Gelegenheit auch gleich bei Kollegen, die dir besonders geholfen haben, für ihre Unterstützung.

Hier gibt`s die ersten beiden Teile der Praktikums-Reihe:
Erfolg im Praktikum (Teil 1) - Die ersten Tage meistern
Erfolg im Praktikum (Teil 2) - Wie du das Beste aus der Zeit herausholst

>>>Ich hoffe, meine Tipps haben euch geholfen. Habt ihr noch weitere Ideen oder Anregungen zu dem Thema? Würdet ihr beim nächsten Praktikum oder beim ersten Job etwas anders machen als bei einem vorherigen Praktikum? Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich das Meiste ;)







telefoninterviewImmer öfter greifen Unternehmen zum Telefoninterview, um potenzielle Kandidaten für einen Job bereits vor dem eigentlichen Bewerbungsgespräch auszusieben. Um sich in solch einer Situation nicht gleich alle Chancen auf ein persönliches Gespräch zu verbauen, ist eine entsprechende Vorbereitung das A und O. Doch wie sollte man dabei vorgehen?

Ein Aspekt, der bei einem Telefonat in den Vordergrund rückt, ist die Wirkung der eigenen Stimme, da die Körpersprache nicht zum Einsatz kommt. Für jene, die in einer stressigen Situation schnell unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschen, ist dies sicher von Vorteil. Jedoch beschränkt sich auch die Möglichkeit beim Gegenüber Sympathiepunkte zu sammeln auf die Stimme und die fachliche Kompetenz. Daher ist das oberste Gebot langsam zu sprechen, gut zuzuhören und überlegt zu antworten.

Um ein Telefoninterview erfolgreich führen zu können, sollte auch das Umfeld stimmen. Zwischen Tür und Angel fallen so manch einem nicht mehr alle Eckdaten seines Lebenslaufs auf Anhieb ein. Daher lieber einen Termin vereinbaren, vorab Informationen über das Unternehmen sammeln, und die eigenen Bewerbungsunterlagen griffbereit halten. Zwar sollte man seinen eigenen Werdegang im Schlaf aufsagen können, aber wenn einem die eigene Nervosität einen Strich durch die Rechnung macht, schadet ein kurzer Blick auf die Unterlagen nicht. Oft ist es hilfreich eine grobe Gesprächsstruktur zu skizzieren, um zu vermeiden, dass wichtige Punkte nicht zu Sprache kommen.

Auch auf typische Bewerbungsfragen wie "Was sind ihre Stärken und Schwächen?", "Warum sollten wir gerade Sie einstellen?"oder "Wo möchten Sie sich in 5 Jahren sehen?" sollte man sich vorher vorbereiten, um nicht gleich in das erste Fettnäpfchen zu treten. Viele Unternehmen nutzen Telefoninterviews auch, um die Gehaltsvorstellungen der potenziellen Kandidaten zu erfragen. Mittels eines Gehaltsrechners lässt sich der eigene Bedarf bereits gut überschlagen.

Vielleicht helfen diese Tipps ja nicht nur mir dabei, mein erstes Telefoninterview erfolgreich zu bestehen! Wer noch mehr erfahren möchte, findet hier noch weitere Tipps zum Thema Telefoninterview.







Erfolg im Praktikum Die ersten Tage sind geschafft und du willst in deinem Praktikum so richtig durchstarten? Hier sind wie versprochen ein paar Tipps, wie du dich richtig verhältst, um das Beste aus der wertvollen Zeit rauszuholen.

Ganz zentral ist erst mal das Thema Netzwerken. Nutze jede Gelegenheit, um deine neuen Kollegen kennen zu lernen, ob in der Mittagspause oder in der Raucherecke. Sie müssen zwar nicht gleich die besten Freunde werden, aber hilfreich sind solche Kontakte allemal, denn sie können euch die Arbeitszeit verschönern und Fragen beantworten. Um diese Vertrauensgrundlage nicht zu gefährden, halte dich möglichst aus jedem Tratsch raus, vor allem, wenn es um den Chef geht.

Hol dir schon während des Praktikums so viel Feedback wie möglich - nur so kannst du dich verbessern und deine Stärken finden. Wenn interessante Aufgaben nicht von alleine kommen, mach einfach den Mund auf und frag. Dabei könntest du sogar schon konkrete Vorschläge machen und andeuten, welcher Bereich dich interessieren würde. Denn Eigeninitiative heißt natürlich auch, selbst zu sehen, wo Not am Mann ist oder eigene Ideen einzubringen. Frage dich also, wie du helfen kannst, dieses oder jenes Projekt voranzubringen. Die Angst, dass du mit diesen Fragen jemandem auf die Nerven gehst, ist unbegründet. Wenn es wirklich mal nichts zu tun gibt, kannst du einen Kollegen fragen, ob du ihm über die Schulter schauen kannst.

Ein paar Routinetätigkeiten gehören trotzdem meistens dazu. Das ist auch in Ordnung, sollte aber nicht überhand nehmen. Bei Unzufriedenheiten sollte der Chef oder Praktikumsbetreuer davon erfahren, denn denen ist das Problem vielleicht gar nicht bewusst.

Fazit: Wer freundlich, zuverlässig und mit viel Begeisterung an seine Aufgaben geht, hat die größten Chancen, aus dem Praktikum einen vollen Erfolg zu machen. Na dann mal ran an die Arbeit! Bald erfährst du hier im letzten Teil der Serie, was in den letzten Tagen des Praktikums zu beachten ist.

Hier findest du den ersten Teil unserer Praktikums-Serie:
Erfolg im Praktikum (Teil 1) - Die ersten Tage meistern







Erfolg im Praktikum - die ersten Tage meisternDie Semesterferien sind noch jung und viele von euch stehen in den Startlöchern für ihr Praktikum. In den ersten Tagen hat man meist ein mulmiges Gefühl und keine Ahnung, wie man sich verhalten soll. Bei allem Übel ist das auch noch für viele Studenten der erste Kontakt mit der Arbeitswelt - es gibt also viele Fettnäpfchen zu umschiffen. Deswegen habe ich hier mal ein paar Anregungen für euch zusammengestellt, die hoffentlich helfen.

Es kann nicht schaden, wenn ihr euch ein paar Tage vor Praktikumsbeginn noch mal über das Unternehmen schlau macht. So könnt ihr all die Informationen in eurer Einführung besser aufnehmen und einordnen. Beim Thema Kleidung orientiert man sich am besten an seinem Eindruck vom Vorstellungsgespräch. Wer sich trotzdem richtig unsicher ist, kann sogar die Sekretärin anrufen und fragen. Devise ist: Tretet so gepflegt und akkurat wie nur möglich auf. Schließlich werdet ihr am ersten Tag viele neue Menschen kennenlernen und für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

In der Regel wird ein neuer Praktikant erstmal von seinem Betreuer durch die Abteilung geführt und allen vorgestellt. Ist das nicht der Fall, könnt ihr auch einfach selber eine kurze Runde machen. Eine Person, mit der ihr euch schon von Anfang an gut stellen solltet, ist die Sekretärin. Sie ist der lange Arm des Chefs, macht die Termine und kennt den Betrieb in und auswendig.

Oft passiert es leider, dass am ersten Tag noch kein Email-Account eingerichtet wurde oder der Arbeitsplatz auf sich warten lässt. Vorsichtshalber könnt ihr euch Fachliteratur mitbringen oder in der Imagebroschüre des Unternehmens blättern. Das ist erstmal besser als Däumchen zu drehen - und sieht auch schlauer aus. Keine Panik, wenn dann doch endlich die ersten Aufgaben ins Haus stehen. Auf Anhieb ist niemand perfekt und es werden euch zumindest in der ersten Zeit kleine Fehler verziehen.

Also Kopf hoch, Brust raus und immer schön freundlich grüßen, bitte! Wie ihr nach dem ersten Schreck das Beste aus der Praktikumszeit macht und möglichst viel lernt, erfahrt ihr dann im nächsten Teil der Reihe. Stay tuned :)

Hier gibt's den nächsten Teil der Praktikums-Reihe:
Erfolg im Praktikum (Teil 2) - Wie du das Beste aus der Zeit herausholst

































Dicke sind schlau
Na, habt ihr auch ein bisschen zu viel auf den ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap