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Artikel-Schlagworte: „Twitter“







Leichtgläubigkeit wird bestraftTja, manche Menschen sind auch einfach zu leichtgläubig ...
Eine Frau aus den USA ist jetzt um $4.000 ärmer, weil Sie auf Betrüger hereingefallen ist. Die hatten sich zuvor in den Facebook Account einer Freundin aus Missouri gehackt und dann angefangen allen Freunden Nachrichten zu schreiben. Sie und Ihr Mann seien auf einem England Trip in London verhaftet worden und bräuchten nun Geld um wieder nach Hause zu kommen. Nach mehreren Facebook-Nachrichten und dem Anruf eines Mannes mit englischem Akzent tätigte die Frau drei Überweisungen in Höhe von insgesamt $4.000.

Jetzte kann man durchaus geteilter Meinung sein, aber ich halte es nicht für "normal" einem Freund mehrere Tausend Dollar, Euro, etc. zu überweisen, nur weil ich eine Facebook Nachricht erhalte und einen Anruf von irgend einem Fremden. Klar geht man auch nicht immer vom schlimmsten aus, allerdings hält sich mein Mitleid in diesem Fall in Grenzen. Andererseits sieht man aber auch mal wieder, dass Seiten wie Facebook, Twitter und Co. natürlich nicht zu 100% sicher sind. Und wer wechselt schon sein Passwort alle paar Wochen?







Studenten brauchen AufmerksamkeitJetzt ist es raus! Schockierenderweise nutzen die meisten von uns Social Networking Sites wie MySpace, Twitter oder Facebook nicht um die Welt zu verbessern, sondern weil wir dort unsere narzisstischen Züge ausleben können. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie, welche Wissenschafter der San Diego State University (SDSU) durchgeführt haben. 57 Prozent von den befragten Studenten gaben an, dass Personen in ihrer Altersgruppe Social-Networking-Sites vorwiegend für Selbstvermarktung, Narzissmus und Aufmerksamkeitssuche verwenden würden. Generell legen laut dieser Studie Menschen die nach 1980 geboren wurden (Generation-Y), mehr Wert auf ihre Selbstvermarktung und haben ein erhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis. 40 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass solche selbstzentrierten Charaktereigenschaften durchaus hilfreich sind, um in der heutigen sehr konkurrenzbetonten Welt bestehen zu können. Tja, und mehr als 80% gaben an, dass Sie MySpace oder Facebook mehrmals am Tag besuchen. Der Narzissmus will ja auch gelebt werden!

Kommt jetzt für mich persönlich sehr überraschend, dass es auf Plattformen auf denen man sich selber präsentieren kann, tatsächlich Leute gibt, die genau das tun. Denke mal für die Untersuchung hätte ich einen halben Tag benötigt. Oh, aber was mir persönlich am besten gefällt, ist die eigene Homepage der Leiterin dieser Studie. Der Narzissmus scheint sich also nicht nur auf die Studenten zu beschränken ...







mj_google Wer hätte gedacht, dass man auch die mächtigste Suchmaschine in die Knie zwingen kann. So geschehen am letzten Donnerstag, als die Nachricht über den Tod des King of Pop bekannt wurde. Nicht nur der Nachrichtendienst Twitter ächzte unter der Last der Nachrichtenflut. Sekündlich flatterten neue ‚Tweets’ ein und sorgten fast für einen Zusammenbruch der Seite. Auch bei Google glaubte man zunächst an einen Hackangriff, da innerhalb kürzester Zeit massenweise Suchanfragen zu Michael Jackson gemacht wurden. Neben den überlasteten Servern bei Google und den Nachrichtendiensten, brach auch bei Wikipedia ein Krieg um die Bearbeitung des Artikels über Michael Jackson los.

Jackson ist gefragt wie lange nicht mehr und seine Lieder dudeln zur Zeit im Radio und auf den Musiksendern rauf und runter. Und auch bei Amazon schossen die Verkaufszahlen seiner Alben in die Höhe und belegen die Plätze 1 bis 15 der aktuellen Verkaufscharts. Trauriger Rekord, aber dennoch ziemlich beeindruckend zu sehen, wie rasend schnell sich Informationen heutzutage verbreiten können und dass auch Google nicht unfehlbar ist.







facebook1 Nach dem umstrittenen Wahlsieg und den Protesten im Iran, sind Twitter, Facebook und Co. zu wichtigen Plattformen für den Informationsaustausch über die Situation im Land geworden. Präsident Ahmadinedschad hat nach seinem Wahlsieg nicht nur Demonstrationen verboten, sondern auch Telekommunikationsnetze, Internet und Medien stören und zensieren lassen. Aber die Oppositionsanhänger lassen sich nicht beirren und protestieren weiter. Ihrem Unmut machen sie auch auf den Seiten von Twitter und Facebook Luft.

Um den Zugang und den Austausch von Informationen für die protestierende iranische Bevölkerung zu erleichtern, hat Facebook mit Hilfe von rund 400 Muttersprachlern eine persische Version der Plattform erstellt. Aufgrund der schnellen Umsetzung handelt es sich allerdings vorerst nur um eine Beta-Version. Auch Google hat in seinem Übersetzer Persisch als Sprache hinzugefügt. Egal ob eine Nachricht über Facebook oder Twitter, der Informationsaustausch wird auf diese Weise stark vereinfacht.







schweinegrippe Soweit ist es also schon. Die Schweinegrippe hat Twitter infiziert. Und das nicht zu knapp. Sekündlich flattern neue Schreckensmeldungen ein. Die Amerikaner gehen dabei nicht zimperlich vor und haben mal wieder ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge:

„I’m concerned about the swine flu outbreak in us and mexico could it be germ warfare? “
“In the pandemic Spanish Flu of 1918-19, my Grandfather said bodies were piled like wood in our local town….SWINE FLU = DANGER.”
“HEALTH ALERT! Swine Flu virus has mutated!”

Allerdings sollte man solchen Schreckensmeldungen nicht zu viel Beachtung schenken, raten Experten. Der einzig verlässliche Account sei der des CDC (Centers for Disease Control and Prevention). Hier gibt es stündlich ein seriöses Update zum Thema Schweinegrippe. Alles in allem, keine gute Zeit für Leute mit einer Erkältung.







Vogel mit Wurm im Schnabel Wir haben euch ja vor kurzem von dem Twitter-Dienst berichtet, mit dem ihr Leuten durch kurze Textnachrichten berichten könnt, was ihr gerade macht. Nun haben vielleicht die ein oder anderen, die den Dienst nun wirklich nutzen, über die Osterfeiertage gemerkt, dass die Nutzung durch unzählige Werbebotschaften gestört wurde. Daran war nicht Twitter selbst Schuld, sondern ein 17-Jähriger, namens Michael „Mikeyy“ Mooney, der einen Wurm in das System eingeschleust hat.

Dadurch wurden die Server von Samstag bis Montag vier Mal von dem Wurm angegriffen. Infizierte Accounts wurden somit ohne Wissen der Inhaber mit Werbebeiträgen über einen twitter-ähnlichen Dienst namens StalkDaily.com bombadiert. Der Schuldige ist der Betreiber dieses Konkurrenz-Servers und gab zu, den Wurm auf Twitter angesetzt zu haben, um für seinen Dienst zu werben und die Schwachstellen von Twitter offenkundig zu machen. Da jedoch der Ansturm auf seine eigene Website zu groß wurde, nahm er diese vom Netz und hofft jetzt auf mildernde juristische Konsequenzen.

Der Virus war so programmiert, dass er sich automatisch vervielfältigte, wenn man auf den Link in dem manipulierten „Tweet“ klickte. Passwörter oder andere Daten der infizierten Accounts wurden jedoch nicht gestohlen. Bisher wurden bis zu 10.000 Tweets gelöscht.

Twitter hat seine Anfälligkeit auf diesen Wurm bisher ignoriert, da der Dienst in den letzten drei Jahren stark gewachsen ist und nur 30 Mitarbeiter für sechs Millionen Nutzer zuständig sind und Probleme bei Verfügbarkeit und Reaktionszeit bestehen.

Nun wisst ihr also, was da am letzten Wochenende der Grund der Störungen während des „Zwitscherns“ war.







Twitter Startseite Was ist eigentlich dieses Twitter von dem seit Neustem die Rede ist? Es scheint immer neue Trends zu geben und von diesem hier wollen wir euch auch berichten.
Twitter kommt mit einer größer werdenden Hype-Welle aus den USA zu uns nach Deutschland. Das ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst, für das Benutzer Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen schreiben und abschicken können. Man kann auch Nachrichten von anderen Benutzern empfangen. Nachrichten werden bei Twitter „Updates“ oder „Tweets“ genannt, was so viel wie "zwitschern" heißt.

Du zwitscherst also in Form von kleinen Textnachrichten, was du gerade tust und lädst diese hoch, so dass andere Leute, die dich „verfolgen“, deine Updates abbonieren und lesen können. Du kannst dabei selbst entscheiden, wer deine Updates lesen kann und welche du lesen möchtest. Der Twitter-Dienst kann von verschiedenen Kanälen aus abgerufen und benutzt werden, ähnlich wie SMS, RSS oder Desktop-Applikationen.

Um Twitter zu nutzen, muss man sich zunächst einmal mit Namen und Passwort anmelden. Es ist auch möglich ein Foto hochzuladen und andere Leute einzuladen. Nach der Anmeldung hat jeder Nutzer eine individuell gestaltbare Twitter-Seite. Hier kurz die Möglichkeiten des Twitterns: 1. auf der Webseite twitter.com kann man seine Nachricht in ein Textfeld eingeben (die aber immer etwas überlastet und langsam ist), 2. über einen Instant Messanger, 3. über SMS (kosten aber momentan 39 Cent) und 4. über eine Tweedbar, die bei Firefox installiert werden kann.
Du kannst dich auch per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn dir jemand etwas getwittert hat.

Probiert es also mal aus und dann lasst eure Freunde daran teilhaben, was ihr gerade erlebt, egal wo ihr gerade seid. Wir wünschen viel Spaß dabei.


































Was nicht passt
Bewerbungen schreiben gehört sicher nicht zu den ...













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