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Artikel-Schlagworte: „Umfrage“







mann_laptop_schlaftOft hören wir den Begriff "Burnout" – schwach, ausgebrannt und lustlos, die Betroffenen sind emotional erschöpft. Was aber ist das "Boreout-Syndrom"? Unter diesem Syndrom leidet laut einer aktuellen Umfrage der DAK-Krankenkassen jeder zweite Berufsanfänger. Sie sind meist jung und leistungswillig, aber schlichtweg gelangweilt. "Dass es viele sind, die unterfordert sind, war mir bewusst, aber das ist doch eine ganze Menge", betont Unternehmensberater Peter Werder in einem Interview mit der Welt.

Berufseinsteiger sind meist voller Elan, doch die große Enttäuschung kommt schnell. Die Stellenausschreibungen sind laut dem Unternehmensberater oft zu übertrieben dargestellt: "Also, in der Stellenausschreibung sucht man immer international erfahrene Nobelpreisträger mit einem IQ von mindestens 150." Die Erwartungen können dann aber nicht erfüllt werden. Diese Enttäuschung führt bei den meisten Berufseinsteigern dann zum Boreout.

Diese Art Unterforderung versuchen aber viele zu verstecken, schließlich ist es "schick", gestresst zu sein. So kommt es automatisch dazu, dass die Betroffenen Arbeit und Stress vortäuschen. Dabei gehen viele auch zum Vorgesetzten und verlangen nach mehr Arbeit. "Sie werden aber nicht ernst genommen", erklärt Werder. Physische und Psychische Auswirkungen sind unter anderem das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, Stunden zu überbrücken und davon dann erschöpft zu sein. Es gibt auch Menschen, die von Boreout betroffen sind, weil sie vielleicht einen Job ausüben, den sie eigentlich gar nicht wollen.

Leider kann man Unterforderung nur schlecht am gleichen Arbeitsplatz bewältigen. Ein Stellenwechsel wäre in diesem Fall eine gute Möglichkeit. Der Arbeitgeber hingegen kann dem Syndrom entgegenwirken, indem er seine Mitarbeiter ab und zu fragt, ob die Auslastung gut ist. Werder ist davon überzeugt, dass Boreout hauptsächlich ein Führungsproblem ist.







bewerbungsmappeMittlerweile verlieren schriftliche Bewerbungen immer mehr an Bedeutung. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris hat nun ergeben, dass etwa 39 Prozent aller deutschen Unternehmen Bewerbungen per Mail oder über ein Online-Formular verlangen. Die Zahlen wurden unter Geschäftsführern und Personalchefs aus 1500 Firmen im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ermittelt.

"Gerade bei großen Unternehmen laufen die Bewerbungsprozesse in der Regel digital", sagt Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Bei den Großunternehmen sind es sogar über 60 Prozent, die eine Online-Bewerbung verlangen. Wichtig ist es, dass Bewerber ihre Unterlagen wie zum Beispiel Zeugnisse oder Arbeitsproben sowohl in elektronischer Form als auch auf Papier parat haben.

Kommt es dann zu einem Vorstellungsgespräch, sollten sich Bewerber auch auf schwierige Fragen einstellen. So sind Lücken und Schwachpunkte im Lebenslauf, oder Stärken und Schwächen eines Bewerbers mögliche Fragen der Arbeitgeber. Und besonders wichtig: Nicht zu nervös sein, schließlich besteht bei einer Einladung ja bereits Interesse an Eurer Person. Weitere Informationen rund ums Thema Online-Bewerbungen findet Ihr auch hier.







grimasse1Ob studivz, facebook oder twitter - schon seit vielen Jahren werden Bewerber immer wieder davor gewarnt, pikante Fotos und detaillierte Informationen über sich in soziale Netzwerke zu stellen. Bislang gab es von rechtlicher Seite aus noch keine Einschränkungen für Firmen, die ihre Bewerber googeln.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbands Bitkom suchen und informieren sich rund 49 Prozent der Personaler in Deutschland über ihre „zukünftigen Kollegen“ im Netz. „Das Internet ist für Firmen eine wichtige zusätzliche Informationsquelle geworden, um sich ein Bild über einen potenziellen Mitarbeiter zu machen“, betont BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Damit soll ab kommendem Jahr aber Schluss sein: Die Bundesregierung hat nun neue Regelungen zum Datenschutz von Bewerbern beschlossen. In Zukunft soll die Recherche im privaten Umfeld untersagt sein. Allerdings ist es meiner Ansicht nach nur sehr schwer, dies gezielt zu kontrollieren. Daher ist es sinnvoll, sich selber zu suchen, um einen Überblick zu gewinnen, welche Informationen über einen selbst im Internet zu finden sind.

Kommunikationsberater Klaus Eck rät daher, Blogbeiträge gut durchdacht zu kommentieren oder auch eigene Themen-Blogs zu erstellen, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dies ist allerdings sehr zeitaufwändig. Pikante Fotos entfernen und Meinungen kontrolliert äußern helfen dabei auch schon weiter.







fragebogen-ausfuellen An dieser Stelle sind die Young Professionals und Professionals unter unseren Blog-Lesern gefragt. Absolventen, die in ihre berufliche Karriere einsteigen wollen, und die erfahrenen Fach- und Führungskräfte können auch in diesem Jahr an der international größten Befragung, in 20 Ländern mit über 300.000 Studenten und 80.000 Professionals, zu Karrierepräferenzen teilnehmen. In der „Universum Professional Survey 2009“ ist eure Meinung zum Thema Karriere wichtig. Mit euren Antworten zu Fragen, worauf es bei eurem Arbeitgeber ankommt, was euch im Job aufgehen lässt oder was einen Arbeitgeber attraktiv macht, könnt ihr eure Zukunft mitbestimmen. Die Antworten der jährlichen Professional Survey von Universum gibt euren potenziellen Arbeitgebern die Möglichkeit, mehr über eure Präferenzen, Werte und Beweggründe zu erfahren.

Im Erhebungszeitraum von Dezember 2008 bis April 2009 haben mehr als 19.000 deutsche Studenten von 97 Hochschulen, überwiegend aus den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT und Naturwissenschaften, mitgemacht. Bei der Frage nach der Arbeitgeber-Attraktivität haben 30% der Young Professionals angegeben, dass die Jobeigenschaften hohe Relevanz haben. Für 26% hingegen machen Einkommen und Aufstiegsmöglichkeiten einen Job attraktiv. Weitere Ergebnisse der letzten Universum-Studie könnt ihr hier einsehen: Universum Award 2009.

Wenn ihr selbst bei der Umfrage mitmacht, könnt ihr nicht nur Deutschland zeigen, welche Dinge euch bei eurer Karriere wichtig sind, ihr könnt auch tolle Preise gewinnen.







viele Leute telefonieren Wir alle wissen bereits, dass wir ohne Handy nicht mehr leben können. Nun ist es aber auch amtlich. Seit dem T-Mobile-Netzausfall am vergangenen Dienstag haben 39 Millionen deutsche Handybesitzer am eigenen Leib erfahren, was es heutzutage heißt, ohne Handy auszukommen. Ganze sechs Stunden mussten die Kunden von T-Mobile auf ihr geliebtes Taschentelefon verzichten. Somit gab es nicht nur einen Zusammenbruch im Funknetz, sondern auch einen Zusammenbruch in Geschäftssachen, Smalltalks und den typischen Anrufen, wo man sich gerade befindet.

Daran merkt man, dass das Handy für die meisten so wichtig wie die Luft zum Atmen geworden ist und das macht den Netzausfall so dramatisch. Eine Umfrage ergab, dass 84% der Befragten nicht mehr ohne ihren nützlichen Alltagshelfer leben können und knapp über 30% gaben an, eher auf ihren Partner als auf ihr Handy verzichten zu können. Das ist erschreckend, aber das sind die Nachfolgen der Handymania.

Und die Handymania wird uns so schnell nicht mehr loslassen. Im Gegenteil, sie wird immer schlimmer, denn immer mehr Funktionen werden auf das Mobiltelefon übertragen, die uns von sich abhängig machen. Kein Wunder, dass die T-Mobile-Kunden so empört waren und nun zu Recht als Entschädigung den ganzen Sonntag unbegrenzt SMS in alle Netze verschicken dürfen. Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht zu größeren Überlastungen und Ausfällen führt.







Eine Umfrage der Universität Dortmund hat jetzt ergeben, dass jeder achte Lehramt-Student Darwins Evolutionstheorie für fragwürdig hält. Das sind rund 15 Prozent der angehenden Lehrerinnen und Lehrer. Zudem lehnt jeder siebte Biologiestudent die Evolutionstheorie ab. Aber nicht nur in Dortmund, sondern auch in Siegen, gaben künftige Lehrer an, Zweifel an der gemeinsamen Herkunft von Mensch und Affe zu haben und daran, dass das Leben vor Leben 3,7 Milliarden Jahren entstand.

Kritiker befürchten, dass die angehenden Lehrer im Unterricht später keinen rein wissenschaftlichen Standpunkt vertreten. Erschreckend waren jedoch nach Meinung des Biologie-Didaktik-Professors Dittmar Graf, der die Umfrage durchführte, auch das generelle Unwissen der meisten Studenten im Bereich der Evolutionstheorie. Graf macht dafür jedoch nicht allein religiöse Gründe verantwortlich, sondern eine generelle Skepsis, dass der Mensch vom Affen abstammt.







Gegen Ende November habe ich davon berichtet, dass man auf studentenbarometer.de per Online-Umfrage die Möglichkeit hat das "eigene" BAFöG Amt doch mal so richtig schön runter zu putzen. Jetzt, fast 3 Monate später liegen endlich die Ergebnisse vor und ich persönlich bin fast etwas enttäuscht, dass die Uni Paderborn nirgendwo zu finden ist. Ich hätte ja mit einem Platz unter den letzten 10 gerechnet. Anscheinend haben aber zu wenig Paderborner abgestimmt, um zu einem repräsentativen Ergebnis zu kommen, denn die Uni Paderborn taucht in dem Ergebnis der Umfrage überhaupt nicht auf.
Wie auch immer, den Spitzenplatz belegt bereits zum dritten Mal das BAFöG Amt Chemnitz-Zwickau, auf den Plätzen folgen Göttingen und Gießen. Den letzten Platz belegt die BAFöG-Abteilung in Marburg, vorletzter ist Dortmund und den dritten Platz auf dem Flop-Treppchen belegt Frankfurt am Main.

Interessant finde ich ja vor allem die "zentralen Ergebnisse" der Studie. Diese sind durchweg negativ, sei es nun hinsichtlich der Beratung, der Informationen durch das BAFöG Amt oder der Leistungen. Wundert mich alles überhaupt nicht, genauso wenig wie die Tatsache, das je höher die Fördersumme ist, desto zufriedener die Studenten.
Da wäre doch mal interessant zu wissen, wie hoch der durchschnittliche BAFöG-Satz in Marburg ist. Und wie hoch der in Dortmund ...







So, heute gibt's wie angekündigt die vorläufigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes hinsichtlich der aktuellen Studienanfängerquote. Und naja, ich hab's ja schon mal kurz anklingen lassen ... Das spricht nicht gerade gegen die allseits so unbeliebten Studiengebühren ...
Hier geht's zu den Ergebnissen: destatis.de

































Spaß bei der Arbeit?
Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage ...













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