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Artikel-Schlagworte: „Uni“







Harvard UniversityWer schon immer mal wissen wollte, wie die "eigene" Uni im internationalen Vergleich denn so abschneidet, der kann sich auf der Webseite des britischen Hochschulmagazins "Times Higher Education" ("Times"-Ranking) jetzt darüber informieren. Zu viel erwarten sollte man aber nicht. Die beste deutsche Hochschule ist laut dieser Liste die die TU München auf Platz 54 und generell kann man sagen, dass das aktuelle Hochschul-Ranking (und auch frühere) für europäische Unis eher einem Desaster gleicht. Um die vorderen Pätze streiten sich ausschließlich die Besten aus den USA mit den britischen Elite-Unis. An der Spitze befindet sich dabei unangefochten die Harvard University.

Das kommt nicht von Ungefähr, denn wichtig für das Abschneiden der Hochschulen ist der Stand der Forschung. Dafür wird ausgewertet, wie viele Artikel in renommierten internationalen Fachzeitschriften eine Hochschule im Verhältnis zur Zahl ihrer Mitarbeiter veröffentlicht hat. Dass Englisch die Wissenschaftssprache Nummer eins ist, nehmen die Macher dieses Rankings dabei wissend in kauf. Weiterhin entscheidend sind die Einschätzung der Unis durch 9386 Wissenschaftler und gut 3200 Arbeitgeber sowie das Betreuungsverhältnis wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Studenten und die Internationalität von Dozenten und Studenten.

Ob solche Rankings sinnvoll sind oder nicht, darüber kann man sich sicher streiten. Ich persönlich hab auch eine Meinung dazu und kann die in einem Wort zusammenfassen: Schwachsinn!







babysitterin Unsere französischen und englischen "Nachbarn" sind ja immer wieder mal für die ein oder andere interessante Story gut. Jetzt sind die Franzosen mal wieder dran ...

In Paris gibt es das sogenannte Speed-Dating jetzt nicht mehr nur für Singles die auf Partnersuche sind, sondern es soll gestressten Eltern dabei helfen einen Babysitter für den plärrenden Nachwuchs zu finden. In Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk der Pariser Uni organisiert die Arbeitsagentur an jeweils drei Tagen im September ein solches Babysitter-Speed-Dating. Die "Vorstellungsgespräche" finden im 10 Minuten Takt statt, so dass die Eltern sich einen Eindruck von möglichst vielen Bewerbern machen können.

Vorbei also die Zeit, in denen man die Kleinanzeigen der Zeitungen durchforsten musste, oder auf gute Tipps von Freunden oder Nachbarn angewiesen war (und dies gilt für beide Seiten!). Einzige Voraussetzung für die Teilnahme der Studenten an diesen Veranstaltungen ist ein Lebenslauf. Das sollte zu machen sein ...







frau-telefoniert-am-pc Wer so wie ich beim lernen gerne nebenbei auch mal den Fernseher oder das Radio laufen lässt, der sollte sich laut einer Studie der Stanford Universität in Palo Alto (Kalifornien) besser mal überlegen, ob es nicht in Zukunft auch ohne geht. Wissenschaftler haben für ihre Studie 262 Studenten verschiedene Aufgaben lösen lassen. Was dabei heraus kam, war die Erkenntnis, dass weil die Konzentration fehlt, auch die Leistung beim sogenannten "Multi-Tasking" nachlässt. Die Studenten, die ohne Ablenkung ihre Aufmerksamkeit ganz auf eine Aufgabe richteten, konnten sich danach viel besser an Einzelheiten der Aufgaben erinnern als die, die durch Radio, Internet oder Fernseher abgelenkt waren. Es gehen aber nicht nur wichtige Einzelheiten verloren, die mangelnde Konzentration macht es natürlich auch deutlich schwieriger sich auf neue Aufgaben zu konzentrieren.

Tja, das Ergebnis ist vielleicht jetzt nicht allzu überraschend, jedoch gibt es ja eine ganze Menge Studenten, die das Gefühl haben bei laufendem Fernseher oder Radio besser lernen zu können. Vielleicht sollten diese das doch noch mal überdenken und sich vor der nächsten Klausur einfach mal an einen (ruhigen) Tisch in der Uni-Bibliothek setzen. Schaden kann es wohl nicht ...







Student als Sprinthoffnung für OlympiaSo, zur Abwechslung mal wieder was neues aus good old England ... Eine tolle Geschichte gibt's heute nämlich in der Online Ausgabe des "Telegraph" zu lesen.
Um seinen Bus zur Uni nicht zu verpassen, legte der Student Lawal Balogun vor knapp vier Jahren einen Sprint an den Tag, der anscheinend dermaßen beeindruckend gewesen sein muss, dass eine Sprinttrainerin die ihm dabei zufällig zusah, sofort auf ihn aufmerksam wurde. Die nahm dann schließlich Kontakt zu ihm auf und vermittelte ihn an Clarence Clarrender, einen der renommiertesten Leichtathletik- bzw. Sprinttrainern im Land. Drei Jahre vor Beginn der Olympischen Spiele in London gehört Balogun nun zu den schnellsten Sprintern auf der Insel und macht sich berechtigte Hoffnungen auf eine Teilnahme.
Ob's tatsächlich so weit kommt bleibt abzuwarten und etwas skeptisch muss man schon sein. Den Bus, den hat er nämlich verpasst ...







studentIn spätestens einem Jahr ist es soweit: Ich beende mein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts in Linguistics. Hört sich vielversprechend an, aber was kann oder soll ich denn dann eigentlich machen? Langsam wird’s Zeit, dass ich mich darum kümmere, wie es nach dem Bachelor weitergeht. Es gibt ja viele Möglichkeiten, aber welche ist bloß die beste? Hier mal die Möglichkeiten, die ich mir bis jetzt ausgemalt habe.

Master-Studium: Ich könnte hier weiterstudieren, müsste eigentlich nicht viel regeln. Würde dann noch mal vier Semester lang die „Hörsaalbank“ drücken – aber will ich das denn? Nochmal zwei Jahre theoretisches Zeug büffeln?! Ich weiß ja nicht so recht.

Berufseinstieg oder Trainee: Hier könnte ich direkt sofort in den Beruf starten, entweder durch nen Direkteinstieg oder per Traineeprogramm. So würde ich zwar ne richtige Einarbeitung bekommen, aber was wenn mir der Job dann nicht gefällt? Ist mir ziemlich unsicher.

Ausland: Ein bisschen durch die Welt reisen, neue Länder und Kulturen erkunden. Sicher lernt man dabei viele neue Dinge kennen und nimmt was fürs Leben mit, aber so richtig bringt mir das für meinen beruflichen Werdegang auch nicht viel.

Volontariat: Da ich später im Journalismus oder im PR-Bereich arbeiten möchte, ist ein Volontariat natürlich optimal als Einstieg in diesen Berufszweig. Jedoch ist es auch sehr, sehr schwierig, eine Stelle als Volontär zu bekommen.

Praktika: Sagt mir momentan am meisten zu. Ich kann mehrere Praktika durchführen, in verschiedene Branchen und Berufe reinschnuppern und so vielleicht meinen Traumjob finden. Sicherlich macht es sich auch gut, wenn man sich später irgendwo bewirbt und durch verschiedene Praktika schon ein wenig Berufserfahrung gesammelt hat.

Ich werde meine Entscheidung in der nächsten Zeit wohl fällen müssen. Geht es Dir ähnlich? Dann bin ich auf Dein Kommentar gespannt!







studentenIn den letzten Jahren ging die Zahl der Erstsemester immer weiter zurück. Doch 2008 zogen die Hochschulen in Deutschland die bisher meisten Studienanfänger an. Laut Statistischem Bundesamt verbuchten die rund 400 Hochschulen circa 386.500 Immatrikulationen, das sind 9.000 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2003. Eingeschrieben haben sich im letzten Jahr rund 194.200 Männer und 192.300 Frauen. Während die Universitäten jedoch den Wert der Erstsemester aus 2003 nicht übertreffen konnten, verbuchten die Fachhochschulen sogar einen Zuwachs von 21,5%.

Im Vergleich zu 2003 gab es auch in der Wahl der Studiengänge einige Veränderungen. Die Ingenieurwissenschaften konnten einen Zuwachs von 9,2% verbuchen und auch die Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften konnten um 6,2% zulegen. Rückgänge mussten unterdessen die Mathematik und Naturwissenschaften (-4,8%) sowie die Kultur- und Sprachwissenschaften (-11,5%) hinnehmen.

Für Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) ist der Anstieg der Studienanfänger sehr zufriedenstellend. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, so ihre Aussage.







Bier„Und du studierst ... was noch mal?“ Dieser Frage müssen sich die Studierenden des Brauereiwesens vermutlich öfter stellen. Viele wissen bestimmt nicht einmal, dass man dieses Fach überhaupt studieren kann.
Schon die Auswahl des Studienortes ist begrenzt, in Deutschland gibt’s dieses Angebot nur in zwei Städten. Neben der TU Berlin kann man auch an der TU München studieren, die eng mit der Brauerei Weihenstephan zusammenarbeitet. Während der Bachelor-Studiengang noch vom männlichen Geschlecht (ca. 90%) dominiert wird, ist die Aufteilung im Master-Studiengang fast ausgeglichen. Dies mag sicher auch daran liegen, dass sich dort fast ausschließlich ausländische Studierende -darunter eben viele Frauen- einschreiben.

Doch wer jetzt an ein lockeres Traumstudium ohne großen Aufwand denkt, der irrt sich. Immerhin liegt die Durchfallrate in München durchschnittlich bei 50%. Dementsprechend gut ausgebildet ist man am Ende des Studiums dann aber auch, schließlich sind die Deutschen ja bekannt für ihre Brauereikunst!

Wenn ich früher was von diesem Studium gehört hätte, dann wäre ich sicher auch einer von den Bier-Studenten geworden. Ich bin mir nämlich sicher, dass im Brauereiwesen-Studium selbst das „Lernen“ mächtig Spaß macht …







Vor ein paar Tagen habe ich ja darüber geschrieben, dass in England jeder zweite Student schon von anderen "geklaut" und dies dann als sein eigenes Werk ausgegeben hat. Das gleiche Problem gibt es natürlich verstärkt auch an unseren Unis und ähnlich wie in England gibt es auch hier Menschen, die sich dagegen wehren. Auf sueddeutsche.de habe ich heute ein interessantes Interview zum Thema Plagiate gefunden. Richtig interessant, schaut auf jeden Fall mal rein (sueddeutsche.de)!

































Mit der Ruhe
Bedauerlicherweise endet fast jedes Studium mit ...













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