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Artikel-Schlagworte: „Verdienst“







Sollte in Zukunft bei einem Vorstellungsgespräch ein Personalverantwortlicher einen kritischen Blick auf Eure Finger werfen, so wundert Euch nicht.
In einer Studie an der englischen Uni Cambridge wurden von 44 männlichen Finanzhändlern die Fingerlängen der rechten Hand gemessen, um zu sehen, ob sich neben der Berufserfahrung hieraus der Erfolg im Finanzgeschäft ableiten lassen kann.

Das Ergebnis: Das Verhältnis zwischen der Länge des Zeigefingers und der des Ringfingers gibt Aufschluss darüber, wie erfolgreich der Händler bei seinen getätigten Finanzgeschäften gewesen ist. Je länger der Ringfinger im Verhältnis zum Zeigefinger war, desto erfolgreicher waren die Finanzhändler in den letzten 20 Monaten bei ihren Finanzgeschäften. So verdienten die Finanzhändler mit verhältnismäßig langen Ringfingern elf Mal so viel Geld wie die mit kürzeren Ringfingern.

Im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences“ wurde das Resultat damit begründet, dass die Länge der Finger schon im Mutterleib durch das Verhältnis weiblicher und männlicher Sexualhormone beeinflusst wird. Wird der Fötus längere Zeit dem männlichen Sexualhormon Testosteron ausgesetzt, so wirkt sich dieses auf die Hirnentwicklung aus und fördert somit das Konzentrations- und Reaktionsvermögen. Schon in vergangenen Studien wurde hierdurch der Einfluss auf Selbstsicherheit, Risikoeinschätzung, Hartnäckigkeit, Wachsamkeit und Reaktionszeit bewiesen.

Aber nicht verzagen, wenn das Längenverhältnis bei Euch nicht ganz so optimal ist. Über Kriterien wie Sozialverhalten, Kommunikationsfähigkeit oder andere Begabungen lässt sich hierüber kein Rückschluss führen.

In diesem Sinne: Zeigt her Eure Finger ...!








Hast du auch diese glorreiche Sendung auf RTL gesehen, die sich damit beschäftigt hat, wie viel die Deutschen nun wirklich verdienen? Wer schon immer wissen wollte, wie gerecht oder ungerecht die Gehälter in unserem Land verteilt sind, wurde in dieser Sendung aufgeklärt. Gut man hätte den Inhalt der Sendung etwas besser präsentieren und strukturieren können, aber nichtsdestotrotz weiß man nun, mit wem man in seiner Gehaltsklasse seinen Verdienst vergleichen kann.

Da gab es z.B. den studierten Pfarrer, der mit der täglichen Seelsorge der Anwohner in einem runtergekommenem Hamburger Viertel gerade mal 2.800€ brutto verdient. Dagegen verdient eine Stripperin mit Leib und Seele 3.000€ für das allabendliche Vergnügen, was sie sich und den Gästen liefert. Damit liegen die beiden im Durchschnittseinkommen. Vergleichen kann man diese Berufe nun wahrlich nicht, aber man kann sagen, ob es gerecht ist, dass jemand jahrelang studiert, um am Ende weniger Geld zu haben, als jemand, der mit seinem Hobby mehr verdient.

Diese Frage kann man sich natürlich auch bei gewissen anderen Berufstätigen fragen. Nehmen wir da mal Fußballer, die natürlich nicht unter 100.000€ im Monat ihrem Hobby nachgehen oder die TOP-Manager, die sowieso viel zu viel verdienen, auch wenn ein Unternehmen nicht gut gewirtschaftet hat. Die verdienen dann so um die 1 Million und haben zudem aber die ganze Verantwortung des Unternehmens.

Ob diese Gehälter gerecht sind, lässt sich diskutieren. Fest steht nur, dass viele Angestellte kaum von ihrem Verdienst leben können, obwohl sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Wichtig ist dabei immer nur, dass man Spaß an seiner Tätigkeit hat und von dem Geld einigermaßen gut leben kann.

Ach und übrigens, in unserem Job-Quartett kannst du auch sehen, wieviel man in einzelnen Berufsfeldern verdient. Einfach mal ausprobieren...

































Sexualverhalten
Wir alle kennen ja das Vorurteil, dass je ...













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