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Artikel-Schlagworte: „Wirtschaftswissenschaften“







laufer1Hört sich nach einem verdammt stressigen Jahr an. Aber für den US-Wirtschaftsstudenten Daniel Seddiqui war es der einzige Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Denn als Wirtschaftsstudent wird man in Zeiten der Krise in den USA nicht gerade mit Kusshand genommen. Nachdem er an 40 Jobinterviews scheiterte, verabschiedete er sich von seinen Karriereplänen in der Finanzbranche und startete sein Projekt. Der Weg aus seiner persönlichen Krise: 50 Jobs in 50 Wochen in 50 US-Bundesstaaten. Bisher wurde er 2000 Mal abgelehnt und sowas härtet ab.

Mittlerweile ist er sich für nichts mehr zu schade. Er arbeitete unter anderem als Rodeo-Ansager, als Holzfäller, als Ölarbeiter, als Grenzschützer und Meteorologe. Die Jobs, die er dabei für eine Woche annahm, sollten immer den jeweiligen Staat repräsentieren. Auf der Seite livingthemap.com kann man die einzelnen Stationen nachlesen. Mit Fotos, Pressemitteilungen und Interviews dokumentiert Seddiqui seinen Jobmarathon. Bisher hat er 28 Staaten, im wahrsten Sinne des Wortes, abgearbeitet. Und wie jedes ungewöhnliche Projekt soll natürlich auch dieses als Buch erscheinen.







Computerspiele sind ja ein netter Zeitvertreib. Aber mal ganz ehrlich: Zunächst denkt man bei Computerspielern an den langhaarigen sozial-isolierten Zocker, der außer Kobolden und Magiern keine Freunde hat. Er ernährt sich primär von Fast-Food und wäscht sich nur gelegentlich.

Aber mittlerweile haben die Softwarehersteller eine neue Zielgruppe entdeckt: Unternehmen, Universitäten und Schulen. Hier sollen Computerspiele als Weiterbildungsinstrument eingesetzt werden. In sogenannten „Serious Games“ müssen z.B. Wirtschaftsstudenten oder Manager ein fiktives Unternehmen führen und organisieren, Mitarbeiter bei Laune halten und vorgegebene Geschäftsziele erreichen. Im Spielverlauf von Innov8, einem interaktiven Business Simulator Game, erhält der Spieler von seinem virtuellen Geschäftführer zahlreiche Aufgaben, die es zu erfüllen gilt und die mit entsprechenden Punkten belohnt werden.

Die Möglichkeit zur Simulation von „Was-wäre-wenn-Szenarien“ und die schnelle Rückmeldung über durchgeführte Aktionen bieten zusätzliche Vorteile. Daher schätzt laut Karriere.de das US-Forschungsunternehmen Apply Group, dass bis 2012 Computerspiele als digitales Fortbildungsmittel bei 135 der 500 größten Firmen weltweit genutzt werden.

































Was nicht passt
Bewerbungen schreiben gehört sicher nicht zu den ...













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