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Artikel-Schlagworte: „Zukunftspläne“







Was wäre das Internet ohne Google... Für Viele wahrscheinlich ein Raum unerforschter Welten, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Der "Otto Normalverbraucher" hat sich ja mittlerweile daran gewöhnt, den eingestaubten Brockhaus oder auch den Atlas im Regal stehen zu lassen und stattdessen Google um Rat zu fragen. So steht das Unternehmen dem User fast in allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite und erklärt uns die Welt.

Um dies allerdings zu realisieren braucht es viele kluge Köpfe. Google baut daher darauf, den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten und die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern. Der Ort an dem das Unternehmen sein individuelles Konzept umsetzt, ist das Googleplex. So heißen die weltweiten Forschungszentren des Konzerns. Dem Besucher erscheint der riesige Gebäudekomplex wie ein eigenes Wunderland. Auf dem Gelände erstrahlen bunte Sonnenschirme und Skulpturen. Im Inneren bietet Google seinen Angestellten nicht nur zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und eine verspielte Atmosphäre sondern auch Massagestühle, Fitnesscenter und Billardtische.

Und der Plan scheint aufzugehen, nicht nur bei der aktuellen Belegschaft. Laut den aktuellen Ergebnissen eines Arbeitgeber-Rankings von Trendence unter 220.000 Studenten in 24 europäischen Ländern steht Google als Arbeitgeber bei den angehenden Ingenieuren an erster Stelle. Doch wer glaubt, dass es dort zugeht, wie in einem all-inklusive Hotel, irrt. All dies hat auch seinen Preis. Google erwartet von seinen Mitarbeitern Kreativität, Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Derzeit arbeitet das Unternehmen insbesondere an der Erweiterung und Verbesserung mobiler Dienste, da aufgrund der fortschreitenden Technologie die Zahl der Internetzugriffe von Mobiltelefonen immer weiter ansteigt.

Bei meiner Recherche habe ich dann auch gleich ein Firmenvideo gefunden, dass einen kleinen Einblick in das Googleplex in Kalifornien ermöglicht. Ich muss sagen, wenn ich auch nicht unbedingt dort arbeiten muss, würde ich zumindest mal gerne dort essen!









leute-springen-in-die-luft Laut einer repräsentativen Studie der Wirtschaftsprüf- gesellschaft Ernst&Young blicken die 3000 befragten Studenten zuversichtlich in die Zukunft. Ganz nach dem Motto „und dann aß ich die Realität einfach auf“ glauben 86% der Befragten, dass sie nach der Abschlusszeugnisvergabe nicht gemütlich im Familienkreis anstoßen, sondern ein 3-Gänge-Menü mit dem zukünftigen Chef angesetzt ist.

Hand in Hand mit dieser zuversichtlichen Einstellung gehen höhere Gehaltsvorstellungen. Diese steigen im Gegensatz zum Vorjahr um 1.018 Euro – endlich vom miefigen WG-Zimmer in eine 3-Zimmer-Penthauswohnung – noch Fragen? Allerdings sollte sich diese idealerweise in der Nähe von Mutters Küche befinden, denn die Bereitschaft flexibel dem Arbeitsplatz hinterher zu ziehen, ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Zahl derer die das große Glück im Ausland suchen ist auch gesunken – wozu auch? Denn 80% der Befragten schätzen Deutschland als einen sehr wettbewerbsfähigen Standort ein und feuern diesen lieber vom Heimatland aus an.

Innerhalb dieser ganzen rosa-roten Zuversicht sollte man dennoch nicht vergessen, dass man differenzieren muss, damit alles sein Recht und seine Ordnung hat, bleibt Folgendes festzuhalten: am zuversichtlichsten blicken tatsächlich die Juristen in die Zukunft. Angesichts der niemals enden wollenden Gartenzaunkriege, können sie das meiner Meinung nach auch. Das Schlusslicht der fröhlichen Optimisten sind die Lehrer, aber warum? Wir bauen auf euch! Einer muss unsere Kinder doch erziehen und wenn ich mich in der Stadt so umgucke, scheint es auch gerade völlig im Trend zu liegen, schwanger zu sein – abgeguckt von den Schönen und Reichen – da pochert einem doch das Herz.

Im Osten freuen sich 91% der Studenten auf eine wunderbare Zukunft (im Vorjahr waren es nur 85%), wohingegen der Westen mit 86% (im Vorjahr waren es 85%) leicht mit der Freude hinterher taumelt.

Ich für meinen Teil bin froh noch mit beiden Beinen im Studium zu stehen – und bis sich das ändert, da bin ich zuversichtlich, hat sich Deutschland wieder voll und ganz von der Krise erholt.







video-in-magazin Stell dir vor, du schlägst Sonntagfrüh beim Frühstück schön die Zeitung auf und dann springen dir bewegte Printanzeigen entgegen. Du befindest dich dann nicht an der Schule für Hexerei, wie Harry Potter und seine Freunde, die bewegte Bilder in ihrer Zauberzeitung haben, sondern in der realen gegenwärtigen Welt.

In Amerika wird diese Zukunftsvision Wirklichkeit, denn ein Fernsehsender will dort im September besondere Ausgaben des Magazins "Entertainment Weekly" herausbringen, um auf eine TV-Serie aufmerksam zu machen. Wer diese Zeitschrift aufschlägt, wird einen 2,7 Millimeter dünnen Mini-Bildschirm, auf dem Werbefilme laufen, vorfinden. Die Bildschirme, mit einer Diagonalen von 5 cm und einem Mini-Lautsprecher, wurden von der US-Firma Americhip entwickelt.

Wie viele Magazine mit diesen bewegten Printanzeigen ausgestattet werden sollen, steht noch nicht ganz fest, aber von tausenden sei schon die Rede. Auch die Kosten der Werbeaktion sind nicht bekannt. Aber ich denke mal, dass der Verbraucher künftig für eine so außergewöhnliche Zeitung drauf legen darf.

Also ich finde diese Entwicklung echt spannend und schon bei den Filmen von Harry Potter habe ich mich gefragt, wann dieser Trend auch bei uns ankommt.








medien Gestern war ich in Kölle auf dem Medienkongress des 21. Medienforums NRW. Schön in Schale geworfen ging es in die Messehallen Köln/Deutz, wo wir mit einer gepackten Werbe-Umhängetasche empfangen wurden und die riesigen Hallen betreten haben.

Es gab gutes Essen und Getränke für lau und das Wichtigste: man konnte den Podiumsdiskussionen von Experten lauschen, die über die Entwicklungen der Medien sprachen. Das Motto des Kongresses lautete nämlich „Medien in Bewegung. Alles. Immer. Überall.“ Und darüber wurde aus verschiedenen Branchen-Blickwinkeln diskutiert. Die Themen reichten von Medienkonvergenz, also der Annäherung der alten und neuen Medien, über Entwicklungen in der Spiele-Branche bis zum Datenschutz im Internet. Und auch das Siegen wie Obama konnte man in einer Diskussion lernen, denn er bediente sich in seinem Wahlkampf erfolgreich dem Medium Internet und die Frage war, wie auch unsere Politiker dies für sich nutzen können.

Leider konnte man sich ja nicht alle Gespräche über die Medienentwicklung anhören, aber die, in denen ich war, fand ich sehr interessant. Zum Beispiel wurde über die Entwicklung von virtuellen Spielen berichtet, im Hinblick auf E-Sport. Immer mehr Game-Unternehmen bringen Spiele mit körperlichem oder gedanklichem Fitnessanspruch auf den Markt und der Trend setzt sich weiter fort. Es wurde sogar bewiesen, dass so auch die faulsten Sportler endlich mal aktiv werden und das auch mit Erfolg.

Zum Thema Datenschutz im Internet, speziell in Sozialen Netzwerken, wurde von den Experten davor gewarnt, dass alle Daten, auch wenn sie gelöscht wurden, trotzdem noch im Netz kursieren. Aber das war ja eigentlich auch keine Neuigkeit. Auch die Möglichkeiten des Twitter-Dienstes, über den ich schon mal berichtet habe, wurden im Hinblick der Informationen aus dem Iran kritisch und achtvoll beäugt.

Alles in Allem war es super spannend auf dem Kogress des Medienforums NRW zu erfahren, dass es ein Leben ohne Medien nicht mehr gibt und was uns in Zukunft noch alles erwarten wird.







Ist das nicht genial? Endlich halte ich mein Diplomzeugnis in meinen Händen. Die Bewertung ist doch besser ausgefallen, als ich zunächst dachte. Eine glatte zwei! Auch wenn es jetzt niemand sehen kann, ich freue mich total darüber. Das wird natürlich gebührend gefeiert, im Kreise meiner Familie mit viel Sekt und allem was noch dazu gehört. Was für ein Ereignis. Doch ich habe mir auch mal ein paar Gedanken gemacht, wie es mit mir weitergehen soll. Ich denke, ein Arbeitsplatz im Bereich Controlling wäre sehr interessant für mich, war ja schließlich auch ein Schwerpunktfach.

Na klasse, leider kenne ich in meiner Umgebung keine Firma, die in diesem Bereich etwas sucht. Vielleicht findet sich ja in unserer hiesigen Tageszeitung etwas, mal schauen. Ist ja schon interessant welche Berufe es so gibt, „Sales Manager“, „Technical Engineer“, „Junior Consultant Manager“ ... Hmmm, ohne Englisch sieht’s mit einem Job doch recht schwierig aus. Höchste Zeit, meine Kenntnisse mal wieder aufzufrischen, aber nicht mehr heute, denn morgen ist schließlich auch noch ein Tag.

Werde wohl mal ein bisschen googeln und Ausschau nach einem potentiellen Arbeitgeber halten. Habe irgendwie keine so rechte Lust Bewerbungen zu schreiben, es ist so herrliches Wetter. Ich glaube, ich werde mal meine Freundin besuchen, hab sie schon lange nicht mehr gesehen und morgen mache ich mich dann auf die Suche nach meinem neuen Arbeitsplatz.
Also bis dann
Eure Katrin







So verregnet wie der heutige Tag ist, kommt man schon mal ins Grübeln. Man schaut durch die mit Tropfen besetzten Fenster und versucht irgendwo in der Ferne seine Zukunft zu sehen. Das Wetter lädt ein zum träumen und man fragt sich, was will man eigentlich mal mit seinem Leben und seiner Qualifikation anfangen.

So viele Jahre hat man gelernt und jetzt will man das Gelernte auf seine berufliche Perspektive anwenden. Doch was soll man machen? Woher weiß man, dass man das Richtige tut und sich für den richtigen Weg entschieden hat? Man geht Kompromisse ein, verlässt Heimat und Familie, also muss man sich auch sicher sein und wohlfühlen, bei dem was man macht.

Vor dieser Herausforderung befinde ich mich im Moment auch. Die Uni ist bald beendet und ich muss mir Gedanken über meine Zukunft machen. GEDANKEN? ZUKUNKFT? Oh Gott, das rückt alles so viel schneller näher, als ich dachte. Gestern habe ich noch auf dem Spielplatz getobt und heute schreibe ich schon Bewerbungen und kümmere mich darum, wo ich mal arbeiten möchte. mehr...







Monika ist nach Hause gefahren. Ihre Eltern waren längere Zeit verreist gewesen und wissen demnach noch nichts von ihrem zukünftigen Enkelkind. Monika wollte es ihnen nicht am Telefon sagen. Verständlich. Max hätte sie gerne begleitet, ihm kam aber der Termin für ein Vorstellungsgespräch für eine Praktikantenstelle im Unternehmen meines Mannes dazwischen. Für Max ein Déjà-vu-Erlebnis, da er bereits vor seinem Studium ein Praktikum in der Firma absolviert hatte.

Damals wie heute drängte ihn sein Vater, etwas für seine finanzielle Sanierung zu tun, schon gar im Hinblick auf die neue „familiäre“ Situation. Monika redete ihm gut zu, sprach von einer Chance, die er nutzen sollte und fuhr allein –mit dem Zug- ins Bergische Land zu ihren Eltern. Ich hatte zuvor die Gelegenheit genutzt, von Frau zu Frau mit Monika zu sprechen, die jetzt in der zwölften Schwangerschaftswoche war. mehr...







Es ist ein herrliches Gefühl, endlich mein Studium erfolgreich abgeschlossen zu haben. Letzte Woche durfte ich freudig mein Diplom in Empfang nehmen und jetzt heißt es für mich, die Früchte meiner Bemühungen zu ernten. Im Hauptstudium habe ich bereits meine Ziele hinsichtlich meiner beruflichen Orientierung festgelegt, denn ich möchte auf jeden Fall im Personalbereich eines mittelständischen Unternehmens tätig werden. Den Personalbereich finde ich sehr interessant und mit Sicherheit werde ich bei einer herausfordernden Stelle auch meinen Spaß an der Arbeit finden. Da der Personalbereich sehr viele unterschiedliche Berufsbezeichnungen und Facetten mit sich bringt, lege ich mich schwerpunktmäßig auf die Bereiche Personalbeschaffung und -entwicklung fest. mehr...

































Sexualverhalten
Wir alle kennen ja das Vorurteil, dass je ...













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