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Geht das denn? Ist es möglich trotz schlechter oder sagen wir mal, nicht den besten Noten an seinen Traumjob zu kommen?
Also ich mache mir da eigentlich nicht allzu viele Sorgen, auch wenn das vielleicht naiv ist. Ich habe auch nicht gerade die besten Noten aus meinem Jahrgang an der Uni und mache mit Medienwissenschaften auf Diplom mit dem Schwerpunkt auf Medienökonomie bestimmt nicht den bei Unternehmen beliebtesten Studiengang. Trotzdem glaube ich, dass die Noten nicht wichtig sind, wenn man sich erst einmal persönlich präsentieren kann. Die Noten sind vielleicht ein Auswahlkriterium, um Bewerber für ein Vorstellungsgespräch zu selektieren, aber wegen einer Eins mehr oder weiniger auf dem Zeugnis hat man den Job nicht sicherer, als „schlechtere“ Bewerber.
Deshalb kommt es auch auf die Bewerbungsunterlagen an. Sie müssen so gut gestaltet sein, dass sie unschöne Noten ausgleichen und man die Chance bekommt, sich trotzdem persönlich vorzustellen. Dann kommt es nur noch auf die Person an und dass sie sich möglichst gut präsentiert. So sollte man es eigentlich schaffen an seinen Traumjob oder zumindest in sein Traumunternehmen zu kommen.
Es gibt viele Unternehmer, die einfach nicht dafür geschaffen waren gute Noten vorzuweisen, die es aber trotzdem sehr weit in ihrer Karriere geschafft haben. Sie haben sich in ihrem Job einfach mit mehr Leidenschaft angestrengt, weil es für sie wichtiger war als nur theoretisch einer der Besten zu sein. Es kommt also gar nicht so sehr darauf an, was man gelernt hat oder welchen Abschluss man gemacht hat, sondern darauf, wie man sich bei der Jobsuche anstellt und was man dort für Leistungen erbringt.
Für alle anderen hilft dann nur noch das sogenannte „Vitamin B“, dass sie über Beziehungen an das gewünschte Jobziel bringt.


