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	<title>Kommentare zu: Unzulässige Fragen beim Bewerbungsgespräch - GO!Jobware</title>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:13:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://www.go-jobware.de/blog/unzulassige-fragen-beim-bewerbungsgesprach/comment-page-1/#comment-4131</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 08:39:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sie haben in Ihrem Fall sicher recht, dass es nicht schön ist, wenn alle Frauen gleichzeitig schwanger werden. Außerdem ist es wirklich wichtig, dass von Anfang an ziwschen Arbeitgeber und -nehmer ein vertrauensvolles und ehrliches Verhältnis herrscht. Doch ich finde die Frage nach einer Schwangerschaft während des Bewerbungsgesprächs sollte sich auch erübrigen, da davon auszugehen sein sollte, dass sich eine schwangere Frau bestimmt nicht in eine neue Karriere stürzen wird. Klar ist das wichtig abzuklären, aber trotzdem ist so eine Frage zu privat und nicht zulässig. Man sollte einfach in den Menschenverstand der Bewerberin vertrauen, die ihre Karriere bestimmt nicht zwischen Kinderplänen aufbauen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben in Ihrem Fall sicher recht, dass es nicht schön ist, wenn alle Frauen gleichzeitig schwanger werden. Außerdem ist es wirklich wichtig, dass von Anfang an ziwschen Arbeitgeber und -nehmer ein vertrauensvolles und ehrliches Verhältnis herrscht. Doch ich finde die Frage nach einer Schwangerschaft während des Bewerbungsgesprächs sollte sich auch erübrigen, da davon auszugehen sein sollte, dass sich eine schwangere Frau bestimmt nicht in eine neue Karriere stürzen wird. Klar ist das wichtig abzuklären, aber trotzdem ist so eine Frage zu privat und nicht zulässig. Man sollte einfach in den Menschenverstand der Bewerberin vertrauen, die ihre Karriere bestimmt nicht zwischen Kinderplänen aufbauen wird.</p>
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		<title>Von: Thomas Oehmichen</title>
		<link>http://www.go-jobware.de/blog/unzulassige-fragen-beim-bewerbungsgesprach/comment-page-1/#comment-4130</link>
		<dc:creator>Thomas Oehmichen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 06:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ja, das ist so eine Sache mit schwangeren Mitarbeiterinnen. Ich sehe das als Betroffener von der anderen Seite. Wir sind als Steuerkanzlei mit 6 produktiven Angestellten nicht groß, dann treffen uns 3 Schwangerschaften (davon eine ungewollt bei einer neu eingetretenen Mitarbeiterin) innerhalb eines Jahres bis tief ins Mark.
Bitte sehen Sie das so: Schwangerschaften können einen dienstleistenden Unternehmer, der qualtitativ hochwertige Arbeit abliefern muss und dessen Arbeitsmarkt unter Schwindsucht leidet (in unserer Region sind fast keine Mitarbeiter verfügbar)u.U. existenzgefährdent. 
Ja, Sie müssen auf die Frage des potenziellen Arbeitgebers nicht antworten. Im Sinne eines vertrauensvollen Miteinanders halte ich es allerdings für gut, ehrlich miteinander umzugehen. Das trifft natürlich den Arbeitgebern genauso!.
Als Arbeitgeber interessiert mich, ob die Bewerberin bereits jetzt schwanger ist oder es gerade jetzt werden will. Das ist für die Unternehmensführung unverzichtbar. 
Sich bei einem Arbeitgeber zu bewerben und zugleich den unmittelbaren Kinderwunsch zu haben halte ich für grenzwertig. Eine tragfähige Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerin kann dadurch nicht entstehen. Wer möchte schon Mitarbeiterin in einem Unternehmen werden und es auf Ärger mit dem Arbeitgeber anlegen? Meine Mitarbeiter würden das nicht tun, definitiv nicht. Und dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
Ich freue ich, wenn meine Mitarbeiterinnen Kinder kriegen, doch bitte nicht alle auf einmal. Es muss für alle tragfähig bleiben, dann lebt es sich miteinander leichter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ja, das ist so eine Sache mit schwangeren Mitarbeiterinnen. Ich sehe das als Betroffener von der anderen Seite. Wir sind als Steuerkanzlei mit 6 produktiven Angestellten nicht groß, dann treffen uns 3 Schwangerschaften (davon eine ungewollt bei einer neu eingetretenen Mitarbeiterin) innerhalb eines Jahres bis tief ins Mark.<br />
Bitte sehen Sie das so: Schwangerschaften können einen dienstleistenden Unternehmer, der qualtitativ hochwertige Arbeit abliefern muss und dessen Arbeitsmarkt unter Schwindsucht leidet (in unserer Region sind fast keine Mitarbeiter verfügbar)u.U. existenzgefährdent.<br />
Ja, Sie müssen auf die Frage des potenziellen Arbeitgebers nicht antworten. Im Sinne eines vertrauensvollen Miteinanders halte ich es allerdings für gut, ehrlich miteinander umzugehen. Das trifft natürlich den Arbeitgebern genauso!.<br />
Als Arbeitgeber interessiert mich, ob die Bewerberin bereits jetzt schwanger ist oder es gerade jetzt werden will. Das ist für die Unternehmensführung unverzichtbar.<br />
Sich bei einem Arbeitgeber zu bewerben und zugleich den unmittelbaren Kinderwunsch zu haben halte ich für grenzwertig. Eine tragfähige Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerin kann dadurch nicht entstehen. Wer möchte schon Mitarbeiterin in einem Unternehmen werden und es auf Ärger mit dem Arbeitgeber anlegen? Meine Mitarbeiter würden das nicht tun, definitiv nicht. Und dafür bin ich ihnen sehr dankbar.<br />
Ich freue ich, wenn meine Mitarbeiterinnen Kinder kriegen, doch bitte nicht alle auf einmal. Es muss für alle tragfähig bleiben, dann lebt es sich miteinander leichter.</p>
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