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Na toll. Und schon steh ich vor dem nächsten Problem: Die Bewerbung. Ist das alles stressig. Na immerhin habe ich mich ja schon dazu entschieden, eine Online-Bewerbung zu schicken. Da bleibt es mir wenigstens erspart, mir auch noch über das Material meiner Mappe Gedanken zu machen.

Aber wie macht man das jetzt schon wieder richtig? Wieso erzähllt einem so was vorher keiner?? Ich schreibe erstmal meinen Lebenslauf. Das ist das einfachste und da gibt es auch festlegte Formen. Daran kann man sich halten. Aber wie veschick ich das Teil? Direkt in die E-Mail reinkopiert oder als Dateianhang? Ich surfe durch die Gegend und finde vernünftige Tipps. Dokumente als Anhang (am besten pdf-Dateien), Anschreiben direkt in die E-Mail, Referenznummer in den Betreff. Klingt logisch und einfach.

Wie zu erwarten war, ist es das aber nicht. Wäre ja auch zu schön gewesen. Man will auffallen, aber nicht zu extrovertiert wirken. Man will professionell, doch nicht gestelzt überkommen nach dem Motto – Ich utilisiere keine Fremdwörter, ich parliere nur eloquent – oder so was. Ich bleibe einfach locker und schreibe drauf los. Dass ich Marketing schon immer interessant fand, dass ich sehr wortgewandt bin, professionell und teamfähig, und was es da nicht noch so alles gibt. Aber ich schreibe nur Sachen, die auch wirklich stimmen. Ich weiß, dass ich teamfähig bin, weil ich bei Gruppenarbeiten nie Probleme hatte und ich weiß, ich bin professionell, denn meine Noten beweisen es. Und so weiter. Das alles ein bisschen hübsch in unserer schönen Sprache verpackt ergibt das eine ehrliche, adäquate und doch lockere Bewerbung, die dazu einlädt, den Verfasser nachträglich umgehend vom Fleck weg zu engagieren :-) oder so was in der Richtung.




 

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Blog GO!Jobware - RSS Feed - Kommentare zu Wie denn jetzt?!

4 Kommentare zu „Wie denn jetzt?!“




  1. Main Director Says:

    Hoffentlich sind in der Bewerbung weniger Rechtschreibfeeler!! ;)




  2. Team GO!Jobware Says:

    Hi Main Director!
    Ja, das ist uns auch schon aufgefallen, dass es gerade im Internet immer mehr Rechtschreibfehler gibt. Da muss man natürlich aufpassen, dass das in einer Bewerbung nicht passiert. Immer findet die Rechtschreibprüfung von Word auch nicht alle Fehler, deswegen sollte man immer noch mal Korrektur lesen (lassen).
    Im Grunde gibt es keine 100%ig richtige Art und Weise für den Versand einer Online-Bewerbung. Es mag dazu im Internet viele verschiedene Lösungen geben, und es kommt in diesem Zusammenhang sicher auf die eigenen Präferenzen an. Für welche Variante man sich auch entscheidet, man sollte stets einige generell gültige Regeln beachten. Für den Versand einer Bewerbung via E-Mail gilt es nämlich die gleiche Sorgfalt an den Tag zu legen, wie bei einer „traditionellen” Bewerbungsmappe. Mit der Einstellung „ich schreibe mal eben eine Bewerbung” ist es nämlich nicht getan. Inhaltlich, stilistisch und vor allem orthografisch muss auch die Online-Bewerbung mit der nötigen Sorgfalt und Ruhe erstellt werden. Denn Personaler legen auch in einer E-Mail ein besonderes Augenmerk auf ein professionelles Foto, einen ausführlichen Lebenslauf und besonders auf ein aussagekräftiges Anschreiben. Wichtig in diesem Zusammenhang – in die E-Mail gehört ein Text! Das Anschreiben kann entweder direkt in die E-Mail kopiert werden oder, ist das Anschreiben Teil des Anhangs, gehört in die E-Mail eine Erklärung zur eigenen Person und warum man sich auf eben diese Stelle bewirbt. Zum Schluss noch ein kleiner, aber sehr wichtiger stilistischer Hinweis. Für das Verschicken von Online-Bewerbungen sollten E-Mail-Adressen à la kleinerhase@web.de dringend gegen eine seriöse Variante getauscht werden.




  3. Patrick Says:

    Also ich hab das Anschreiben immer sowohl direkt in die E-Mail gepackt als auch als PDF angehängt. Kann ich auch eigentlich nur weiterempfehlen!




  4. Nadine Says:

    Hmm.. Also ich habe es immer so gemacht wie Stephan und das Anschreiben in die E-Mail reingepackt. Da hat sich auch nie jemand beschwert. Also ich denke, das kann man machen, wie man mag..




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